Chronoswiss (Video)

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“Die emotionale Komponente findet über das Design statt.” Oliver Ebstein, CEO Chronoswiss

Auch wenn Chronoswiss erst seit dem Jahr 1983 auf der Uhrenlandkarte auftaucht, so hat man sich sehr schnell ein ganz bestimmtes Profil angeeignet und verfügt heute über eine beachtliche Fangemeinde. Bekannt ist man für seine klassischen, fast schon bregesquen Designs mit häufig unerwarteter moderner Designnote. Auch die Verwendung von römischen applizierten Indizes, Zwiebelkronen und detailgetreuen guillochierten Zifferblättern sind Standout-Charakteristika des Schweizer Luxusuhrenherstellers.

Chronoswiss wurde im Jahr 1983 von Gerd-Rüdiger Lang in München gegründet. Zunächst noch als Uhrmachermeister bei TAG Heuer beschäftigt, fiel seine Stelle der Quarzkrise zum Opfer. Als letztes Gehalt bekam er von seinem Arbeitgeber Ersatzteile und Uhrwerke überreicht. Zu diesem Zeitpunkt wusste Gerd-Rüdiger Lang wohl selbst noch nicht, dass diese Uhrenkomponenten letztlich in Form der neu gegründeten Marke Chronoswiss ein unerwartetes Dasein fristen würden.

Das Design spielte bei Chronoswiss immer schon eine große Rolle. Dabei wird poliert, kanneliert und satiniert was das Zeug hält und vor allem den kleinen Details große Bedeutung beigemessen. Dies reicht so weit, dass inzwischen kaum mehr existente uhrmacherische Arbeiten verrichtet werden - etwa das Guillochieren an einer fast 100 Jahre alten Drehbank oder das aufwändige Emallieren von Zifferblättern. Auch in technischer Hinsicht finden sich bei Chronoswiss zahlreiche Features, die im Dienste der Ästhetik stehen. So gibt es etwa einige Modelle mit ungewöhnlichen Zeitableseformaten, springenden Stunden und retrograden Anzeigen, aber auch abwechslungsreiche Chronographenvarianten finden sich im Portfolio.



 



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