Bomberg Uhren: Schweizer Uhren für eine neue Generation von Uhrenliebhabern

By Montredo in Lifestyle
November 24, 2020
Bomberg Uhren: Schweizer Uhren für eine neue Generation von Uhrenliebhabern

Allen skeptischen Prognosen zum Trotz üben mechanische Uhren noch immer eine ungebrochene Faszination auf Millennials aus – auch in Zeiten von Smartwatches & Co. Mechanische Uhren sind jedoch nicht gleich mechanische Uhren, denn die junge Zielgruppe hat oft ganz eigene Vorstellungen, was eine gute Uhr heutzutage mitbringen muss, um es an ihr Handgelenk zu schaffen. So setzt die junge Generation an Uhrenliebhabern ihren Fokus meist auf andere Aspekte: Im Vordergrund stehen logischerweise ein erschwinglicher Preis, doch insbesondere auch ein innovatives Konzept abseits des Mainstreams ist immer häufiger das Zünglein an der Waage.

David Sanchez, CEO von Bomberg Watches, hat diese Nische nicht nur für sich erkannt, sondern auch erfolgreich besetzt. Sein Erfolgsrezept basiert dabei auf einer Fusion zwischen Old- und New-School, also dem Besten aus beiden Welten, und einer Prise Provokation. Besonders gut lässt sich dies bereits im Markennamen erahnen, der ein Kofferwert aus „Bomb“ und „Berg“ (in Anlehnung an die Schweizer Berge) ist.

Ein Schweizer Newcomer mit Message

Bomberg Watches kann zurecht als Newcomer bezeichnet werden. Unter dem persönlichen Leichtspruch „Kreativität ist die Fähigkeit, über den Tellerrand hinaus zu schauen“ wurde die Marke 2012 durch Rick De La Croix gegründet. Sein Vorsatz war es, einer Industrie frischen Wind einzuhauchen, die in der Welt in erster Linie für ihre altehrwürdige Historie bekannt ist, weniger aber für ihren innovativen Ideenreichtum. Eine Tatsache, die De La Croix ändern wollte.

Heute leitet David Sanchez, nach 20 Jahren in der Industrie, die Geschicke des Unternehmes. Nach 10 Jahren bei der Festina-Gruppe und weiteren vier Jahren bei Maurice Lacroix kennt Sanchez die Industrie wie seine Westentasche und übernahm schließlich als erfahrener Uhren-Routinier selber das Ruder der jungen Marke.

Es war zudem Sanchez, der dazu beitrug, Bomberg von einer reinen Uhrenmarke in eine vollwertige Lifestyle-Marke zu verwandeln. Das Portfolio der Marke besteht nämlich nicht nur aus Uhren, sondern auch aus jeder Menge Schmuck und Accessoires, wie Armbändern, Ringen und Schlüsselanhängern.

Die Bomberg Marken-DNA

Es sind drei Aspekte, die die Marke Bomberg zu dem machen, was sie ist:

Preis-Leistung 

Sich seine eigenen Stärken und Schwächen einzugestehen, ist nicht immer einfach. Im Falle von Bomberg war es jedoch die goldrichtige Entscheidung, denn nur durch eine langjährige Trial-and-Error-Phase hat es die Marke geschafft, ihre jetzige Nische (und somit ihren jetzigen Markt) perfekt zu verstehen. Das Resultat: Außergewöhnliche, erschwingliche Luxusuhren zwischen 500€ und 2.000€.

Ganz ohne Old School geht es nicht: Das Konzept kann noch so freigeistig sein, doch neben kreativem Design darf auch die Qualität nicht so kurz kommen. Alle Bomberg-Uhren sind daher ausschließlich Swiss Made. Dies bedeutet, dass 60% der Produktionskosten der Uhr und des Uhrwerks in der Schweiz anfallen müssen.

Wer nun denkt „Moment mal, in dieser Preisklasse gibt es doch massig Uhren?“, hat natürlich nicht Unrecht, doch diese Marken sind allesamt sehr klassisch und traditionell – zwei Werte, die in Bombergs Vokabular nicht vorkommen. Das zentrale Element bleibt nämlich der kreative Ausdruck, den sich andere extravagante Schweizer Uhrenmarken deutlich mehr kosten lassen. Dies bringt uns zur zweiten Säule der Bomberg-DNA.

Design und Kreativität

Die Uhren Bombergs sind am Ende des Tages ein Balance-Akt zwischen Rationalisierung (um besagte Preisspanne einzuhalten) auf der einen Seite und maximaler Kreativität auf der anderen Seite. Insbesondere zwei Aspekte haben sich dabei im Laufe der Jahre herauskristallisiert: Zum einen die kreative, bunte Welt des Tätowierens. Nicht ohne Grund lauter der Unternehmensslogan „Tattoo your Desire“.

Dazu kommen nationale Einflüsse verschiedener Länder, die ganze Kollektionen stilistisch prägen, wie beispielsweise Mexiko. In der mexikanischen Kultur, in der der Tod weniger mit Furcht und Demut begegnet wird wie bei uns, sondern mit Festlichkeiten, wie der alljährliche Día de los Muertos (dt. Tag der Toten) bezeugt. Diese Mischung resultiert in farbprächtigen Modellen, die an jedem Handgelenk auffallen werden.

Provokation

Mit Slogans wie „Leaders not Followers“ (also: Anführern statt Mitläufern) hat die Marke sich bewusst dafür entschieden, anzuecken. Bomberg weiß, dass diese Message nicht bei allen gleich gut ankommen wird, aber genau das ist das Ziel.

Wie die Uhren, so die Ambassadors

Genau wie die Uhren sind auch die Markenbotschafter Bombergs alles andere aus gewöhnlich. Den Anfang machte einst Chris „Birdman“ Andersen, der wohl am meisten tätowierte NBA-Profis aller Zeiten. Auch US-Reggaeton-Musiker Nicky Jam sowie die beiden Kampfsportler Claudia Gadelha aus Brasilien und Callum Smith aus England sind Gesichter der Marke, da sie mit ihren ausgefallenen Lebensstilen perfekt das Ethos und Selbstverständnis der Marke Bomberg widerspiegeln.

Uhren von Bomberg: Nicht für Jedermann

Bomberg ist gewiss keine Marke, die für die breite Masse konzipiert wurde. Vielmehr ist es am Ende des Tages nämlich eine Haltung: Diese Uhren sind Außenseiter, die in der Welt der Gleichartigkeit rebellieren, sie sind Zeitmesser, die sich durch eine einzigartige Formsprache auszeichnen. Anstatt eines kleinen Fisches im großen Teich zieht Bomberg das Gegenteil vor: Durch die Etablierung einer neuen Nische kann Bomberg einen unangefochtenen Marktraum schafft, anstatt in einem bestehenden zu konkurrieren. Das kommt an: Die Marke wächst stetig und vertreibt über 10.000 Uhren jährlich in alle Herren Länder – Tendenz steigend.

Sämtliche Bomberg-Uhren sind ab sofort bei uns im Shop verfügbar.

Mehr Informationen gibt es unter bombergwatches.com.


Dies ist ein gesponserter Artikel von Montredo für Bomberg.


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Vorherige Kommentare (3)

  1. Ich kenne zwar viele in meinem Bekanntenkreis, die diese Uhren sicherlich tragen würden, aber nur weil man jung ist, sind „Klassiker“ wie SKX oder Max Bill ja nicht gleich uninteressant. Meine erste Automatik-Uhr (bin 24) war z.B. eine Orient Mako II, bin mega zufrieden.

    November 25, 2020
  2. Erinnert mich etwas an Graham-Uhren, aber ganz cool eigentlich 😊

    Dezember 3, 2020
  3. Man muss ja nicht jeden Trend mitmachen…

    Dezember 11, 2020

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