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Ebel

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Ebel – Die Architekten der Zeit

Vor etwas über hundert Jahren entschloss sich ein Schweizer Ehepaar, den eigenen Traum wahr werden zu lassen. So kam es, dass die Eheleute Eugène Blum und Alice im Jahre 1911 ihre eigene Marke, die auf den Namen Ebel (Eugène Blum et Alice Lévy) hört, offiziell anmeldeten.

Eugène Blum, seines Zeichens Uhrmacher und technische Instanz hinter der Marke, ergänzte sich dabei perfekt mit seiner Frau, die mit ihrem ausgeprägten Gespür für gelungene Formsprache federführend in der Konzeption der Uhren-Designs war. Bereits im Folgejahr, wohlgemerkt einer Zeit, in der Taschenuhren noch weitaus höhere Popularität genossen, lancierte Ebel bereits die erste Armbanduhruhr.

1929 folgte der gemeinsame Sohn, Charles-Eugène Blum, in die eigenen Reihen und half fortan tatkräftig mit, dem Unternehmen durch kontinuierliche Weiterentwicklungen einen Weltruf zu verleihen. Die Qualität der Uhren sprach sich allmählich rum und so kam es schließlich auch, dass die Marke während des zweiten Weltkrieges Uhren für die Royal Air Force der Britischen Streitkräfte zur Verfügung stellte. Dies kam nicht nur einem Ritterschlag gleich, sondern verhalf der noch jungen Uhrenmanufaktur auch erheblich dabei, sich auf der Weltbühne einen Namen zu machen.

1970 folgte der Enkel des Gründerpaares, Pierre-Alain Blum, und führte die Marke erfolgreich zu noch nie dagewesener Größe. Ein expandierendes Vertriebsnetzwerk sowie eine Zusammenarbeit mit Cartier ließen den Umsatz Ebels in die Höhe schießen. Die Marke war endgültig im Uhrmacher-Olymp angekommen.

Heutzutage ist die Marke für ihre Vielzahl an Damenuhren bekannt, die sich insbesondere durch ihr feminines Design zierlicheren Handgelenken perfekt anschmiegen. Apropos Design: Den 75. Geburtstag nahm man des Weiteren im Jahre 1986 zum Anlass, um die bekannte Villa Turque zu erwerben, die der Marke bis heute als Hauptsitz dient. Diese dient, laut eigenen Aussagen, als Erinnerung an die Kernwerte und als unerschöpfliche Inspirationsquelle für die Marke. So einige Uhren-Kollektionen sollen bereits durch die Unternehmenszentrale inspiriert worden sein.



Ebel – Kollektionen

1911

Benannt nach dem Gründungsjahr der Firma, kam diese Uhrenkollektion erstmal 1980 auf den Markt. Sie zeichnet sich insbesondere durch ihr Design und ihre Qualität aus, mit besonderem Fokus auf Langlebigkeit und Tragekomfort.


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Beluga

Diese Damen-Kollektion repräsentiert eine anmutige Interpretation von verführerischer Eleganz mit sinnlichen Konturen und weichen Linien. Das Erscheinungsbild der Uhren ist ultra-feminin und zeitlos, wie gemacht für zarte Handgelenke.


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Brasilia

Bei Uhren der Brasilia-Kollektion ist das geometrische Zifferblatt in ein weich konturiertes Gehäuse gefasst, an das die elegant geschwungenen Armbandglieder ansetzen. Alles in allem eine erfrischend-moderne Art und Weise, Eleganz neu zu definieren, die insbesondere bei Damen sehr gut ankommt.


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Classic

Die Uhren der Classic-Kollektion gehören zweifelsohne zu den absoluten Top-Sellern der Marke. Besonders heraus sticht dabei das wellenförmige Armband, dass die Uhr nicht nur visuell abhebt, sondern ihr auch ein herausragendes Tragegefühl verleiht. Weiterhin sind Classic-Uhren bis zu 100m wasserfest, was ihnen wahre Alltagsqualität verleiht.


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Discovery

Eine klassische Verkörperung des Grundprinzips der Marke für die architektonische Magie, die entsteht, wenn Schönheit die Funktion verbindet.


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Onde

Die Onde-Kollektion hat sich zeitloser Eleganz verschrieben. Von einem französischen Designteam entworfen, kommen hier speziell zarte Damen-Handgelenke ganz auf ihre Kosten, da die Uhren mit schimmernden Perlmutt-Zifferblättern und Diamant-Indizes ausgestattet sind.


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Sport Classic

Klassisches Understatement par excellence: Zu dem legendären Wellen-Armband gesellt sich ein stilvoll aufgeräumtes Zifferblatt für sofortige Ablesbarkeit und ein Datumsfenster. Was diese Kollektion allerdings erst so richtig auszeichnet, ist die typische Gehäuseform mit ihrem großen Wiedererkennungswert: angedeutete Sechseckform und fünf Schrauben. Ein wahrer Design-Klassiker eben.


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E-Type

Ebels E-Type-Uhren sind wahre Uhrenklassiker im sportlichen Gewand. Die zeigt sich u.a. am achtfach-verschraubten Gehäuseboden, dem kratzresistenten Saphirglas sowie dem strapazierfähigen Kautschukarmband. Die 100m-Wasserdichtigkeit rundet die Uhren ab und macht sie zu perfekten Alltagsuhren.


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Wave

Insbesondere die Neuauflage verkörpert die fließenden Konturen und den kompromisslosen Tragekomfort dieser ikonischen Wave-Kollektion. Durch das schmale Profil, das Wellenarmband und zeitgemäße Gehäusegrößen verschmelzen die Uhren quasi mit dem Handgelenk des Trägers.


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X-1

Ein amerikanischen Design-Team nahm sich der Aufgabe an, die X-1-Kollektion zu entwerfen. Heraus kamen äußert sportliche Uhren mit Quarz- oder Automatik-Werk und Taucheruhroptik, denen je nach Modell mit funkelnden Brillanten oder akzentuierenden Goldtönen auch elegante Noten verliehen werden können.


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Ebel – in Zahlen

1911: Gründung 1911

Der Grundstein der Marke wird am 15. Juli 1911 gelegt.

1000: 1000m

La Chaux-de-Fonds, zugehörig zum Schweizer Kanton Neuenburg, liegt auf knapp 1000m Höhe. Ebel ist somit eine der höchsten Uhrenmarken der Welt.

6: Sechseckige Form

Insbesondere durch die hexagonale Form der Lünette weisen viele Ebel-Uhren einen äußerst hohen Wiedererkennungswert auf.

30: 30% Umsatzsteigerung 1970

Pierre-Alain Blum hat bereits im Jahre seines Amtsantrittes den Umsatz um 30% steigern können. Das gleiche schaffte er im Folgejahr, im Jahr darauf sogar um ganze 60%.

1: Formel 1

Als Formel 1-Fahrer Alain Prost mit einer Ebel am Handgelenk den Grand Prix von Frankreich gewann, wusste Blum: Sport-Sponsoring wird die neue treibende Kraft des Ebel-Marketings. Fortan war die Marke immer zur Stelle, wenn bei großen Autorennen, Segelregatten oder Golfturnieren Sportgeschichte geschrieben wurde.



Ebel – Chronologie


1911: Der Unternehmen wird in La Chaux-de-Fonds gegründet.

1929: Charles- Eugène, der Sohn von Gründer Eugène Blum, entwickelt zusammen mit dem Uhrmacher Marcel Reuche neue Produktionskontrollen, die die Qualität der Uhren auf ein neues Level hebt.

1932: Charles, der Sohn von Eugène Blum, übernimmt die operative Leitung des Unternehmens.

1961: Ebel feiert 50. Geburtstag.

1970: Pierre-Alain Blum, Enkel des Gründer-Ehepaars, verhilft Ebel in den Folgejahren dank seines Weitblickes zu noch nie da gewesener Größe.

1977: Das heute schon legendäre Wellenarmband wird erstmalig vorgestellt.

1982: Ein Akt von historischer Tragweite: Entgegen des Trends der Quarzkrise lanciert Ebel einen sportlichen Chronographen, darin tickend ein mechanisches Kaliber der Marke Zenith.

1986: 75. Jubiläum und Verlegung der Unternehmenszentrale in die berühmte Villa Turque.

1999: Der Luxusgüter-Konzern LVMH kauft Ebel für 61,5 Millionen Schweizer Franken auf.

2003: Nur vier Jahre später verkauft LVMH die Marke wieder an die Movado-Gruppe.

2011: Ein Jahrhundert Ebel: 2011 ist das Jahr des 100. Betriebsjubiläums.

2018: Die ursprünglich 1977 lancierte Kollektion „Sport Classic“ wird neu auflegt.

 

Warum eine Uhr von Ebel-Uhr kaufen?

Ebel-Uhren sind eine perfekte Symbiose aus gelungenem Design, hohem Tragekomfort und anspruchsvoller Uhrmacherei. Die eigenständige Designsprache kommt seit jeher bei Sammlern und jungen Uhrenfans gleichermaßen gut an. Insbesondere das legendäre Wellenarmband unterstreicht dabei gekonnt den Selbstanspruch „Architekten der Zeit“. Ein weiteres Novum, das auf da Konto Ebels geht und den innovativen Charakter der Marke beweist, ist die Patentierung der Doppelfaltschließe.

 

Federführend im modernen Marketing

Bereits in den 70er-Jahren war Ebel wegweisend in der Durchführung von heutzutage gängigen Testimonial-Marketingkampagnen. Sportgrößen wie Andre Agassi und Boris Becker, aber auch Model-Ikone Claudia Schiffer, präsentierten die Marke der Weltöffentlichkeit und verhalfen der Marke in den 70ern und 80ern zu großer Popularität. Insbesondere der Fokus auf Sportgrößen wurde somit zum erfolgreichen Zugpferd des Ebel-Marketings.