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Hublot

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Hublot

Im Jahr 1975 bat der Gründer von Hublot, Carlo Crocco, einen Designer darum eine Uhr passend zum maritimen Lebensstil eines Yachtbesitzers zu kreieren, so die Legende. Es entstanden die ersten Designentwürfe, welche sich an dem Bullauge einer Yacht orientierten. Hublot legte dieses Design 2005 neu auf und landete mit der Big Bang und der Classic Fusion Linie zwei große Erfolge. Die Beliebtheit der Uhren lässt sich auf die Verbindung von neuartigem und zugleich an Modellklassikern orientiertem Design, höchster Robustheit sowie auf die Verwendung edelster, teils selbst entwickelter Materialien zurückführen. Als im Jahr 2004 Jean-Claude Biver als CEO zu Hublot wechselte, läutete dies eine neue Ära des Erfolgs für die Marke ein.
Biver lancierte 2005 die Big Bang Kollektion mit Ihrem heute bereits legendären Design. Seit 2007 eröffnete Hublot basierend auf dem Erfolg der Big Bang bis heute mehr als 30 Boutiquen weltweit und ist weiterhin auf Expansionskurs. Stetig soll laut Hublot die Fertigungstiefe erhöht werden, um so die Qualität besser kontrollieren zu können. Auf Designwettbewerben gewinnt Hublot regelmäßig Preise durch die Kombination raffinierter und gewagter Materialien wie Carbon, Keramik, Titan und Tantal mit z.B. Hublots eigens entwickeltem King Gold, eine 18 Karat Goldlegierung, welches eine mit Stahl vergleichbare Härte aufweist.


Hublot Kollektionen

Classic Fusion

Die Modelle der Classic Fusion Kollektion von Hublot spiegeln die unauffälligere und konservativere Designlinie der Marke wider. Die Uhren kommen in vielen Variationen von der schlichten Dreizeigeruhr bis hin zum skelettierten Chronographen oder Komplikationen wie Mondphase und Gangreserveanzeige. Das gemeinsame Merkmal, die Kombination aus besonderen Materialien wie Carbon, Titan, Keramik und King Gold bis hin zu Zifferblättern aus Leder, teilen sie sich natürlich mit allen anderen Hublot Uhren. Die Classic Fusion Linie beinhaltet auch das ein oder andere Einsteigermodell im niedrigen vierstelligen Bereich.


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Big Bang

Die Big Bang Kollektion stellt zugleich Herzstück und Zugpferd der Marke dar und ist mit Sicherheit eine der extravagantesten Uhrenkollektionen auf dem Markt. Mit Modellen wie der Big Bang Unico mit Gehäusen aus Saphirglas oder der in Kooperation mit Ferrari entstandenen Luxusuhren mit Designelementen aus dem Rennsport, hier wird so gut wie jeder Uhrenliebhaber mit einem Faible für sportliche Zeitmesser fündig. Vom ewigen Kalender bis hin zum Tourbillon mit fünf Tagen Gangreserve, die Big Bang, der Urknall, der Ursprung der Dinge, ist die erste Wahl.


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Warum sich also für eine Uhr von Hublot entscheiden?

Wenn Sie Interesse an einer Hublot Luxusuhr haben, dann empfehlen wir Ihnen zunächst ein Modell aus der Big Bang Kollektion in die nähere Auswahl zu nehmen. Sie ist die beliebteste Modellreihe der Marke und das nicht ohne Grund. Viele exklusive Zifferblatt-Designs und die Balance zwischen Exklusivität und Sportlichkeit zeichnen diese Uhren aus. Sollten Sie eine ganz besonders exklusive Uhr wünschen, rate ich Ihnen zu einer Uhr von Hublot mit Tourbillon. Diese Komplikation ist der heilige Gral der Uhrmacherkunst und stellt die Spitze der mechanischen Entwicklungen in der Uhrenwelt dar. Wenn Sie es dezenter mögen, dann rate ich Ihnen zu einem Modell der Classic Fusion Linie. Hier finden Sie klassische Designs gepaart mit den unverkennbaren Hublot-Elementen, wie z.B. den H-förmigen Schrauben und der Kombination aus Gold und Kautschuk.

 

Hublot in Zahlen

5 wie fünf Millionen Dollar

2013 stellte Hublot eine mit Diamanten besetzte Uhr vor, welche für den Preis von fünf Millionen Dollar zum Verkauf angeboten wurde. Ein Meisterwerk, welches mit 1200 Diamanten in vielen verschiedenen Schliffen mit einem Gewicht von insgesamt 140 Ct. besetzt ist. Insgesamt sechs Edelsteine wiegen jeweils mehr als drei Karat. Ein 17 köpfiges Team aus Spezialisten arbeitete 14 Monate an diesem Projekt, um die damals teuerste Armbanduhr der Welt zu kreieren.

6 wie sechs H-förmige Schrauben

Seit Carlo Crocco das erste Design für die Firma in Auftrag gab, spielen Schrauben in der Gestaltung der Modelle eine Schlüsselrolle. Das erste Design orientierte sich an dem Bullauge einer Yacht. So wurde die Lünette mit einer Vielzahl an Schrauben mit dem Gehäuse verbunden. Bei allen modernen Designs sind diese Schrauben auf die Anzahl von sechs Stück reduziert. Zusätzlich wurden Sie speziell konstruiert, um, von oben betrachtet, an ein “H” und damit an den Anfangsbuchstaben der Marke zu erinnern.

18 wie 18 Karat

Hublot versteht sich als Innovator innerhalb der Uhrenbranche und forscht unentwegt an neuen Materialien und Werkstoffen. In der Tradition der “Art of fusion” entstand so das heute in allen Kollektionen verbaute King Gold. Diese Goldlegierung besteht zu 750/1000 Teilen aus Feingold und darf somit als 18 Karat Gold bezeichnet werden. Die Besonderheit liegt jedoch in den Eigenschaften dieser Legierung. So ist sie so hart wie Stahl und bietet gleichzeitig den Wert und den Luxus von Gold. Eine echte Innovation.


Hublot – Eine Chronologie


1975: Gründer Carlo Crocco beauftragt das erste Design von Hublot.

1980: Hublot wird mit der Vision, italienisches Design mit schweizer Uhrmacherkunst zu verbinden, gegründet. Die erste Uhr der Marke wird in Basel vorgestellt. Sie ist die erste Luxusuhr, die Gold und Kautschuk kombiniert.

2004: Jean-Claude Biver übernimmt die Führung von Hublot als neuer CEO.

2005: Die Big Bang Kollektion wird lanciert.

2007: Die erste Hublot-Boutique wird eröffnet.

2008: Übernahme durch LVMH.

2012: Ricardo Guadeloupe wird neuer CEO.

2014: Offizieller Zeitnehmer der Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien

Prominente Hublot Markenbotschafter

Hublot unterhält viele Partnerschaften mit internationalen Stars des Sports wie Usain Bolt, Golfer Dustin Johnson und Fußballstar Pelé. Zusätzlich unterhält Hublot eine Kooperation mit dem Automobilhersteller Ferrari.