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Nomos Glashütte

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NOMOS Glashütte – für jeden, der es klar und reduziert mag

Die Form folgt der Funktion | Rational und doch höchst erfinderisch sind die deutschen Uhrmacher von Glashütte mit ihren selbst entwickelten Uhrwerken – formschön und funktional müssen die Uhren sein. NOMOS Glashütte ist 1992 mit lediglich vier Grundmodellen gestartet: Tangente, Orion, Ludwig und Tetra. Später gesellten sich die Modelle Club (2007), Zürich (2009) sowie Ahoi (2013), Metro (2014) und Minimatik (2015) hinzu. 2013 wurden mit Lambda und Lux zwei Modelle im höheren Luxussegment präsentiert.

Gefertigt wird in Glashütte nach den Kriterien des Deutschen Werkbundes mit knapp 300 Mitarbeitern: Modernste Laser- und CNC-Maschinen werden durch viel Handarbeit ergänzt, die auf langer Uhrmacher-Tradition beruht. Von der ersten Zeichnung bis zum Verkauf einer Uhr vergehen oft Jahre der Entwicklung und Forschung. NOMOS besitzt verschiedene Patente, die unter anderem dafür sorgen, dass die Uhren so flach erscheinen können. Das erste eigene Automatikwerk, 2005 präsentiert, war ein großes Ereignis und eine wichtige Etappe für das Unternehmen. Und einige Jahre nach der Entwicklung des ersten eigenen Werkes stellten die Uhrmacher das erste NOMOS-Weltzeitwerk vor: Werk DUW 5201 tickt in den Uhren “Zürich Weltzeit” und “Tangomat GMT”, beide sind deshalb genau genommen 24 Uhren in einer Uhr: Auf Knopfdruck reist man in die verschiedenen Zeitzonen und weiß wie spät es zum Beispiel in Auckland, Berlin oder Honolulu ist.
Hand in Hand geht also Tradition, Forschung und Aussehen: Für die Formschönheit und das Design sind die Gestalter bei Berlinerblau verantwortlich, der in Kreuzberg sitzenden Marken- und Designtochter von NOMOS Glashütte. Ziel ist es, neben der modernen Technik niemals modisch zu sein, sondern Uhren zu kreieren, die ein Leben lang gefallen. Also solche, die man oft anschauen kann, ohne sich satt zu sehen.


Nomos Glashütte Kollektionen

Tangente

Sie ist bekannt als das Vorzeigemodell von NOMOS Glashütte: Eine runde Uhr mit vielen rechten Winkeln. Seit 1992 auf dem Markt ist sie ein Designklassiker und vielfach preisgekrönt sowie ausgezeichnet – unter anderem mit der “Goldenen Unruh”. Es gibt sie mit Datum und Gangreserveanzeige als Tangente 33 oder etwas größer als Tangente 38 und als Automatikuhr Tangomat.


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Tangomat

Seit 2005 ist die Tangomat auf dem Markt und vom Look sehr ähnlich, allerdings etwas größer als die Tangente. Auch dieses Modell ist mehrfach preisgekrönt und mit ihren geraden Linien bereits ein echter Klassiker geworden.


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Zürich

Bekannt ist dieses Modell in der Variante Weltzeit oder auch inklusive integrierter Datumsanzeige, welches zu den auffälligen gehört, aber, wie kann es anders sein, geht es auch ganz klassisch - ohne alle Extras und doch elegant und smart.


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Club

Sportlicher und markanter ist das Modell Club, das in den Durchmessern 36 bis 41,5 mm erhältlich ist. NOMOS selbst beschreibt es als “Karrieretyp”. Auf jeden Fall ist sie gemacht für Menschen, die wissen was sie wollen und auch vor Signalrot und blauen Zifferblättern nicht halt machen.


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Ludwig

Das Modell erinnert an die Tangente, präsentiert allerdings römische Ziffern und eine sehr feine Lünette. Diese Details machen Ludwig seriöser und passend zu formalen Anlässen.


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Minimatik

Farbenfroher kommt das neueste Modell von NOMOS daher und extraflach. Die Minimatik ist erhältlich in den Farben Champagner und Nachtblau oder ganz klassisch silbern, dafür mit roten Zeigern.


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Ahoi

Bis zu 200 m wasserdicht (durch den mit sechs Schrauben befestigten Boden und die verschraubte Krone) ist die Automatikuhr “Ahoi”, wie alle Uhren aus der Serie “Aqua”, Taucheruhr und Designerstück zugleich. Erhältlich ist sie in zwei verschiedenen Größen, mit oder ohne Datumsanzeige in Weiß, dunklem Atlantikblau oder Signalrot und -blau.


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Metro

Zahlreiche Preise, wie den “German Design Award” und die “Goldene Unruh” gewann die Uhr mit dem roten Sekundenzeiger seit ihrer Einführung im Jahr 2014 bereits. Von dem Berliner Designer Mark Braun entworfen, ist sie mittlerweile eines der bekanntesten Modelle von NOMOS.


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Tetra

Dieses Modell ist eines von wenigen nicht runden, sondern quadratischen der Marke und hat teilweise farbige Zifferblätter. Das flache Design ist mit Handaufzug und in zwei Größen (27,5 und 33 mm) erhältlich.


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Lambda

Das Modell aus dem Luxussegment ist benannt nach einem griechischen Buchstaben und gleichzeitig das mathematische Formelzeichen für „Eigenwert“. In 18 Karat Weiß- oder Roségold erhältlich und versehen mit dem Horween Genuine Shell Cordovan Armband, handgenäht, rembordiert und mit einer Bügel-Schließe aus massivem Gold.


Warum sich also für eine Uhr von Nomos Glashütte entscheiden?

Die Uhren von NOMOS Glashütte sind zeitlose deutsche Designstücke, die einen optisch anziehen und gleichzeitig handwerklich bestechen sowie auf dem neuesten technischen Stand hergestellt sind. Bekannt für ihr traditionelles deutsches Handwerk aus Glashütte und mit einem Twist und einer großen Portion Design aus der Hauptstadt versehen, sind sie genauso geeignet für moderne Stadtmenschen wie für Liebhaber klassischer, traditioneller Designs; so sind die Modelle wenig selbstverliebt und vielmehr funktional und einfach zeitlos schön. Die Farbauswahl ist genauso wenig Zufall wie die Auswahl der Bänder oder Schließen.

 

Nomos Glashütte in Zahlen

24

Uhren in einer einzigen Uhr bekommt man mit dem Modell “Zürich Weltzeit” mit 24 verschieden Zeitzonen auf Knopfdruck.

1,5 Millionen

Minuten wurden in die Entwicklung des neuen Automatikkalibers DUW 3001 von NOMOS investiert.

10

Uhrwerke hat NOMOS mittlerweile selbst entwickelt.

75 bis 95 %

der Wertschöpfung am Kaliber finden in Glashütte statt. Um die Herkunftsbezeichnung im Namen zu haben, würden 50% eigentlich ausreichen.

130

Designpreise haben NOMOS Glashütte bereits gewonnen.


Nomos Glashütte im Zeitspiegel


1990: Das Gründungsjahr beziehungsweise auch die Anmeldung der Marke NOMOS wird durch Roland Schwertner in Glashütte, Sachsen vollzogen.

1992: Die erste Uhrenkollektion bestehend aus den vier Grundmodellen Tangente, Orion, Ludwig und Tetra kommt auf den Markt.

2000: NOMOS kauft den alten Glashütter Bahnhof und bezieht das Gebäude fünf Jahre später als Standort für die Hauptfertigung und Verwaltung.

2005: NOMOS verbaut jetzt nur noch eigengefertigte Werke mit den Namen Alpha (Standard Handaufzugswerk), Beta (mit Datumsanzeige), Gamma (mit Gangreserveanzeige) und Delta (mit Datums- und Gangreserveanzeige).

2014: Die Uhrmacher stellen ihr eigenes innovatives “Swing-System” vor, das sie sehr viel unabhängiger macht und ihnen erlaubt, die Uhrwerke jetzt auch komplett in der eigenen Manufaktur herzustellen.

2014: Die Metro, entworfen durch den Designer Mark Braun, wird präsentiert und gewinnt alsbald zahlreiche Designpreise.

2017: Eine neue Kollektion von wasserdichten Uhren wird im April präsentiert. Die Kollektion Aqua besteht aus 16 bunten Modellen.

Nomos Glashütte Aficionados

Wie businesstauglich die Nomos Uhren tatsächlich sind erkennt man wohl nicht zuletzt am besten an ihren zahlreichen Anzug tragenden Anhängern aus der Politik und Gesellschaft. Bekannte Persönlichkeiten und Staatsmänner wie beispielsweise Bill Clinton sind Träger der NOMOS Glashütte Uhren. Der ehemalige amerikanische Präsident ist Liebhaber der NOMOS Tangente Millenium. Auch in der deutschen Politikszene sind die Uhren aus Glashütte immer wieder an den Handgelenken zu bewundern. Frank Walter-Steinmeier ist NOMOS Fan genau wie Gerhard Schröder. Einer der ganz legendären und weltberühmten Träger ist der mittlerweile verstorbene Sir Roger Moore, der ganze sieben Mal in den 1970er und 1980er Jahren James Bond, 007 verkörperte.