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Omega

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Omega

Das Alpha und das Omega – oder der Anfang und das Ende, bis sich der Kreis in Vollendung schließt. So dachten die Söhne des Firmengründers Louis Brandt, als sie ihr Unternehmen nach dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets benannten. Heute gilt Omega als Marke mit den meisten Präzisionsrekorden überhaupt. Deshalb ist die Manufaktur mit Sitz in Biel seit jeher der verlässliche Begleiter für die wichtigen Momente: Bereits 26 Mal zeichnete Omega etwa für die Zeitnahme bei Olympischen Spielen verantwortlich und auch als Armbanduhr diverser Helden der Zeitgeschichte machte das Unternehmen von sich reden. So war der legendäre Chronograph Speedmaster Professional die erste Uhr auf dem Mond und die Seamaster rettet seit 1995 gemeinsam mit James Bond die Welt. Auch was technische Innovationen angeht, ist man bei Omega oft der Zeit voraus. Allen voran ist hier die Co-Axial-Hemmung zu nennen, die für viele als letzte große Innovation der Uhrmacherei gilt. Auch wenn eine eigene Prüfstelle mit Namen METAS eingerichtet werden soll, ist Omega heute noch einer der größten Anbieter von COSC-zertifizierten Uhren, die somit offiziell als Chronometer bezeichnet werden dürfen. Die heutige Kollektion ist bestimmt von den Klassikern Seamaster, Speedmaster und De Ville und führt das Erbe des Herstellers in die Gegenwart fort.


Omega Kollektionen

Speedmaster

Schnell, schneller, Speedmaster. Die „Speedy“ ist eine der absoluten Ikonen in der Uhrenwelt und stellt gleichzeitig neben der Rolex Daytona die berühmteste Chronographen-Kollektion überhaupt dar. Die als erste Uhr auf dem Mond zur Legende gewordene Speedmaster ist seit 1957 nicht aus der Welt der Uhren wegzudenken. Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Kollektion durch zahlreiche Modelle, wie etwa die Mark-Serie oder die Speedmaster Racing ergänzt.

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Seamaster

Die Geschichte der Taucheruhr ist eng mit dem Namen Seamaster verbunden. Seit der Lancierung der Modellreihe im Jahre 1948 werden regelmäßig neue Maßstäbe gesetzt, wenn es darum geht, noch größere Tiefen unbeschadet zu überstehen und gleichzeitig mit wegbereitenden Features aufzuwarten. Die heutige Kollektion besticht durch technische Innovationen wie die Master Co-Axial-Hemmung und umfasst die klassische Seamaster Diver-Kollektion, die Aqua Terra sowie die Planet Ocean. Robust. Sportlich. Anmutend.

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De Ville

Sie bildet heute den eleganten Gegenpol zu dem ansonsten stark von Chronographen und Taucheruhren geprägten Omega Sortiment und erinnert an eine Zeit, in der Omega vor allem mit klassischen Dresswatches in Verbindung gebracht wurde. Auf den Zifferblättern reduziert Purismus. Häufig kommen dabei erhabene römische Ziffern zum Einsatz. Mit der De Ville Prestige, Trésor und Ladymatic verfügt die Kollektion über zahlreiche Facetten, die Eleganz für sich jeweils unterschiedlich definieren. Zahlreiche Modelle werden bereits mit dem neuen Master Co-Axial Werk ausgestattet, wobei sich in der Kollektion ebenso Chronographen wie klassische Dreizeiger aus Gold finden.

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Constellation

Nach der Seamaster-Reihe ist sie die zweitälteste Omega-Modellreihe: Bereits im Jahr 1952 wurde die Constellation in das Programm aufgenommen und verstärkt neben der De Ville die elegantere Fraktion aus dem Hause Omega. Ursprünglich als reine Dresswatch konzipiert, vollzog sich im Jahr 1982 eine Änderung im Design: Die Constellation Manhattan mit ihrer auffälligen Lünette und ihren vier unverkennbaren Krappen ließ die Kollektion plötzlich um einen Tick sportlicher wirken. Bis heute ist dieser Entwurf stilprägend und beeinflusste auch jenseits von Omega das Leitmotiv einer eleganten Uhr mit sportlicher Grundnote.

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Omega in Zahlen


2500 wie die Werksbezeichnung des 1. Omega Co-Axial-Kalibers

Die Co-Axial Hemmung fand erstmalig im Kaliber 2500 Gebrauch und wurde dabei ab 1999 in unterschiedlichen Omega-Modellen verwendet. Sie zählt zu den größten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet mechanischer Uhren im letzten Jahrhundert (Einen Artikel zu Ehren von George Graham, dem Erfinder der Co-Axial-Hemmung, findet ihr hier).

15.000 wie >15.000 Gauss

Die aktuellen Modelle mit der Werksbezeichnung Master Co-Axial zeigen sich von Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauss unbeeindruckt und gelten damit als die ersten vollständig unmagnetischen Armbanduhren der Welt. Davor war lediglich eine Abschirmung von bis zu ca. 1.000 Gauss möglich.

8 wie 8 Tage Mondmission

8 Tage dauerte die Apollo 11 Mission im Juli des Jahres 1969 und machte die Omega Speedmaster Professional zur First Watch Worn on the Moon. Die Mondmission schuf einen Mythos um die Speedmaster Professional und war laut Omega die wirkungsvollste und nachhaltigste Werbung, die das Unternehmen je hatte.

7 wie Agent 007

Seit 1995 ist Omega der offizielle Zeitmesser und gelegentliche Lebensretter von James Bond Agent 007. Im Streifen Goldeneye war Pierce Brosnan der erste Bond, der auf die Dienste der Seamaster setzte.

26 wie 26 mal Olympia

Seit 1932 war Omega bereits ganze 26 Mal offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen. Dies gilt sowohl für die Sommer- als auch für die Winterspiele. Bei den olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro wird Omega somit das 27. Mal für korrekte Stoppzeiten sorgen.


Omega im Zeitspiegel

1848: Louis Brandt gründet in La Chaux de Fonds die später in Omega unbenannte Uhrenmanufaktur.

1894: Omega entwickelt das erste Kaliber, bei der die Krone zum Aufziehen der Uhr und gleichzeitig in herausgezogener Position zum Einstellen der Uhrzeit verwendet wird.

1948: 100 Jahre nach der Firmengründung stellt Omega die erste Seamaster vor.

1957: Die erste Omega Speedmaster wird präsentiert.

1952: Als elegante Antwort auf Seamaster und Speedmaster wird die Omega Constellation lanciert.

1960: Die de Ville wird Teil der aktuellen Omega Kollektion

1969: Die Speedmaster Professional betritt im Rahmen von Apollo 11 als erste Uhr am Handgelenk eines Menschen den Mond.

1995: In Goldeneye trägt James Bond nicht mehr Rolex sondern erstmals Omega. Seitdem weicht die Seamaster als Lebensretter nicht mehr von seinem Arm.

1999: Das Kaliber 2500 geht als erstes Co-Axial-Werk von Omega in die Geschichte ein.

2014: Omega stellt das neue Master Co-Axial-Kaliber 8500 vor, welches als das erste vollständig unmagnetische Werk der Welt gilt.