5 Tipps für das perfekte Uhren-Game im Herbst

STYLE GUIDE


Für viele ist der Herbst die modisch attraktivste Saison. Endlich gibt es wieder Gelegenheit für das Tragen von Trenchcoat und Karoschal und auch die geliebten Chelsea-Boots rücken nach mehrmonatiger Betriebspause wieder in Griffnähe. Wenn die Welt im Nebel versinkt und nach einem rastlosen Sommer wieder eine gewisse Ruhe einkehrt, beeinflusst dies auch die Wahl der passenden Armbanduhr. Hier sind 5 Tipps, wie man die Wahl der Uhr mit den saisonalen Gegebenheiten sowie dem Stimmungsbild und der Kleiderwahl des Herbstes in Einklang bringt.
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1. Uhren dürfen wieder größer ausfallen.

Während in der warmen Jahreshälfte besonders gerne auch kleinere Uhren getragen werden, dürfen die Uhren im Herbst und Winter wieder etwas erwachsener und konservativer wirken. Die Wahl fällt deshalb wieder häufiger auf Uhren mit Gehäusedurchmessern von mehr als 40 Millimetern.
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Dass vermehrt präsentere Uhren getragen werden, hat nicht zuletzt auch mit der Kleidung zu tun: Da die Saison ab Oktober auch die Zeit der dickleibigen Mäntel, warmgefütterten Parka und gezopften Strickrollis ist, “verliert” sich die Armbanduhr nicht im Kleidungs-Ensemble und es werden die gewohnten Proportionen zwischen den einzelnen Outfit-Komponenten aufrechterhalten.

2. Steel is real.

Während sich der Sommer auch bei der Wahl der Gehäusematerialien experimentierfreudig gibt und gerne auf farbige und leichtere Gehäusematerialien zurückgegriffen wird, lässt man im Herbst wieder vermehrt Demut und Mäßigkeit walten. Stahl steht für eine ehrliche und unverfälschte Grundhaltung und vermittelt auch visuell eine gewisse Robustheit und Unerschütterlichkeit, die jederzeit auch widrigsten Wetterverhältnissen trotzt.
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3. Dunkle Farben und Erdtöne dominieren.

Nicht nur hinsichtlich der Kleidung, sondern auch in Sachen Uhrenwahl, dominieren wieder vermehrt dunkle und erdige Farben. Häufig werden Uhren mit braunen, dunkelblauen, schwarzen oder auch cremefarbenen Zifferblättern getragen. Besonders auch größere Vintage-Uhren mit patinierten Zifferblättern oder Heritage-Referenzen machen in der sonnenarmen Jahreshälfte eine besonders gute Figur.
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4. Go Classic bei der Wahl des Armbandes

So wie bei der Wahl des Gehäusematerials setzt man auch bei Armbändern häufiger auf die klassischen Werkstoffe: Neben Stahl fällt die Wahl dabei auch wieder vermehrt auf Leder.
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Vor allem doppelschichtige und leicht gepolsterte Lederarmbänder mit Kontrastnaht setzen auch bei sportlichen und knalligen Uhren einen der Stimmung des Herbstes entsprechenden, warmen Grundton.
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Maßvolle Akzente sind erwünscht.

Auch wenn im Herbst grundsätzlich gediegene Farbtöne das Bild prägen, braucht man nicht vor einzelnen farblichen Akzenten zurückzuschrecken.
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Diese sollten allerdings nicht zu unbändig ausfallen und sich in einem gewissen Rahmen bewegen. Wenn sich Akzente jedoch innerhalb des farblichen Spektrums der Kleidung bewegen, wirkt das gesamte Outfit durchdacht und aufeinander abgestimmt.
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Ein maßvolles Ausscheren von Braun nach Bordeaux kann etwa ein spannendes Statement setzen und dem Herbstlook eine überraschende Note geben.
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