Baselworld 2019: Interview mit Hublot CEO Ricardo Guadalupe

Baselworld 2019




“Sei der erste, sei einzigartig, sei anders.”


Dieses Kredo hat sich die Uhren-Manufaktur Hublot seit Tag Eins auf die Fahne geschrieben und es höchst erfolgreich umgesetzt. Insbesondere the art of fusion, also die Kunst der Verschmelzung verschiedener Elemente, stellt dabei einen elementaren Pfeiler in Hublots Selbstverständnis dar. Konkret bedeutet dies: Altehrwürdiges uhrmacherisches Know-how, ergänzt durch wegweisende Technologien und das alles unter dem Einsatz höchstinnovativer Materialien.

In diesem Jahr präsentiert Hublot eine neue Kollektion in Zusammenarbeit mit der Edelsportwagen-Schmiede Ferrari unter der Führung von Flavio Manzoni. Diese Kollaboration hat bereits seit 2011 Bestand und wartet seitdem regelmäßig mit waghalsigen neuen Luxusuhren auf. Zur diesjährigen Baselworld hat Hublot jedoch erneut eine Schippe draufgelegt:

Mit der Lancierung der Classic Fusion Ferrari GT hat die Luxusuhrenmarke nun einen bahnbrechenden Flyback-Schaltradchronographen in den eigenen Reihen, der vom neuen inhouse-Kaliber UNICO HUB 1280 befeuert wird. Trotz des 45mm-Durchmessers schmiegt sich das Gehäuse elegant an das Handgelenk und trägt sich so deutlich leichter, als man möglicherweise erwarten würde. Erhältlich ist die Uhr in Hublot's speziellem King Gold (einer einzigartigen Kupfer-Gold-Legierung), 3D-Karbonfaser oder Titan. 

In unserem Interview auf der Baselworld 2019 sprechen wir mit dem Hublot-CEO Ricardo Guadalupe über das, was die Marke Hublot so groß machte und den Einfluss des Rennsportes. 

FerrariDie Classic Fusion Ferrari GT in Titan (526.NX.0124.VR) - Limitiert auf 1000 Exemplare

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