Hanhart (Video)

Meet the Manufacturer



“Größtmögliche Präzision und Zuverlässigkeit sowie eine perfekte Ablesbarkeit und Robustheit - das ist, wofür die Marke Hanhart steht.” - Felix Wallner, CEO Hanhart.”

Wenn von Uhren aus dem Schwarzwald die Rede ist, denken die meisten Uhrenfans zunächst unweigerlich an Junghans. Dabei gibt es mit Hanhart noch eine zweite Uhrenfirma mit Weltruf, die im Schwarzwald ihren Firmensitz hat. Während Junghans einst der größte Uhrenhersteller der Welt war, galt Hanhart einst als Marktführer für mechanische Stoppuhren und als einer der bekanntesten Hersteller von hochwertigen Fliegerchronographen. Vintage-Chronographen der Marke dürfen heute in kaum einer ernstgemeinten Fliegeruhren-Sammlung fehlen und vor allem das seit den 1930ern gefertigte Kaliber 40 ist längst Kult. Heute versucht Hanhart mit einem kleinen aber feinen Sortiment, in dessen Zentrum Piloten-Chronographen mit ein oder zwei Drückern stehen, an die große Vergangenheit anzuknüpfen. Zentrales Erkennungsmerkmal eines Hanhart Chronographen: der mit einem roten Farbmantel akzentuierte Chrono-Drücker.

Uhren-Highlights aus dem Video

Hanhart Pioneer MonoControl (3:11)

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Die Hanhart Pioneer MonoControl zollt dem bis in die 1930er Jahre zurückreichenden Pioniergeist für die Fertigung von Monopusher-Chronographen Tribut. Dabei wird versucht, den klassischen Eindrücker in die Moderne zu übertragen. Als Taktgeber fungiert das Kaliber HAN3911, welches auf dem bewährten ETA/Valjoux 7750 basiert. Um aus dem Kaliberklassiker einen Eindrückerchronographen zu machen, kommt ein von Hanhart modifizierter Nocken zum Einsatz. Bereits in den späten 1930er Jahren entwickelte man speziell für Marineoffiziere Monopusher-Chronographen, bei denen das legendäre Inhouse-Werk Kaliber 40 zum Einsatz kam. Die Uhr hat einen Gehäusedurchmesser von 42 Millimeter. Wer es noch eine Spur dezenter mag, für den wird mit der Hanhart TwinControl ein um 2 Millimeter kleinerer Chronograph mit zwei Drückern angeboten.


Hanhart Pioneer TwinDicator (3:14)

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Während das Design der Pioneer TwinDicator ganz an frühe Chronographen aus dem Hause Hanhart angelehnt ist, verfügt es im Unterschied zu vielen anderen Modellen aus der aktuellen Hanhart-Kollektion über einen zweiten Chronographendrücker. Da die Start/Stopp-Funktion und die Nullstellung voneinander getrennt sind, erlaubt er somit eine Addierung mehrerer Teilzeiten, wie man es von modernen Chronographen gewohnt ist. Im Unterschied zur Pioneer MonoControl fällt die TwinDicator mit einem Gehäusedurchmeser von 45 Millimetern jedoch ein gutes Stück größer aus. Auch unterscheidet sich dieser Zeitmesser von seinem Schwestermodell Pioneer MonoControl aufgrund seiner kleinen, breit positionierten Hilfszifferblätter, die an frühe Chronographen der 1930er Jahre erinnern. Im Inneren tickt das Kaliber HAN3911, welches wie das HAN3911 auf dem ETA/Valjoux 7750 basiert.

Die Pioneer TwinDicator wird auch in einer Version mit weißem Zifferblatt angeboten. Wer lieber auf einen nostalgischen Monopusher-Chronographen setzt, findet in der Pioneer MonoScope ein optisch nahezu identes Modell mit nur einem Chronodrücker.

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