Rolex Daytona Steel 116500LN (Video)

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Die Rolex Daytona wurde im Jahr 1963 auf den Markt gebracht. Während sie ursprünglich kein allzu großer Erfolg war und ihr eher der Nimbus des Ladenhüters angeheftet wurde, ist sie heute eines der begehrtesten Luxusuhrenmodelle überhaupt. Neben der Omega Speedmaster Professional ist sie wahrscheinlich überhaupt das das bekannteste Chronographenmodell und aufgrund des starken Nachfrageüberhangs ergeben sich Lieferzeiten von bis zu mehreren Jahren.

In Bezug auf das Design ist die 116500LN durch und durch Daytona. Der legendäre rote “Daytona”-Schriftzug stammt ursprünglich von der berühmten Daytona “Big Red” und die ringförmig kontrastierenden Chrono-Hilfszifferblätter sind das Standout-Designmerkmal späterer Daytona-Referenzen.

Im Inneren der Uhr findet sich das Kaliber 4130, mit dessen Einführung Rolex im Jahr 2000 den Status einer reinen Manufaktur erlangte. (Davor war das runtergetaktete Zenith ElPrimero-Werk das letzte in Rolex-Modellen zum Einsatz kommende Werk, das nicht inhouse von Rolex produziert wurde.)

Neben dem typischen Rolex-Design und den für Rolex-Sportmodelle typischen robusten, ganggenauen und langlebigen Eigenschaften gefällt vor allem auch die moderate Gehäusegröße von 40 mm. Dies lässt die Uhr auch an schmäleren Handgelenken niemals überproportiert wirken und ist überaus angenehm zu tragen. Wie man es bei Daytonas gewohnt ist, wird auch dieses Modell am Oyster-Band geliefert. Keine Frage, bei der Daytona in Stahl handelt es sich um einen absoluten Hall-of-Fame Uhrenklassiker.



 

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