Top 8 Herrenuhren mit Mondphase

Nachthimmel am Gelenk


Vollmond, Neumond oder auf halbem Wege dazwischen? Wer weiß denn schon, in welcher Silhouette der Mond am heutigen Nachthimmel in Erscheinung tritt? Der Reiz von Uhren mit Mondphasenkomplikation liegt darin, dass sie ein Thema ins Zentrum rücken, dem sonst im Alltag meist nicht allzu viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Doch nicht nur das. Die hinter kleinen Zusatzzifferblättern hervortretenden Mond- und Nachthimmelscheiben sehen auch einfach atemberaubend aus und sorgen für einen ästhetischen Twist, der gerade bei Dresswatches einen gewissen Reiz ausübt. Das Besondere an dieser Auflistung der schönsten Mondphasenmodelle aus unserem Shop: Mit Ausnahme der Omega Speedmaster Professional sind sämtliche Modelle mit einem inhouse entwickelten Uhrwerk ausgestattet.

1. Zenith Elite Moonphase

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Diese Zenith Elite mit ihrem silberfarben schimmernden Zifferblatt hat einen Gehäusedurchmesser von moderaten 40 Millimetern. Besonders gefällt uns die ungewöhnliche, bei 9 Uhr platzierte kleine Sekunde bei einiger Modelle aus der Elite-Serie. Gerade in Verbindung mit der Mondphasenanzeige sorgt diese Anordnung für dieses kleine Überraschungsmoment.


2. Jaeger-LeCoultre Grande Reverso Calendar

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Ursprünglich in den 30ern entwickelt, verfügt die Reverso über ein Drehgehäuse, das die Vorderseite beim Polo-Spiel schützen soll. Schnell wurde sie zum Inbegriff einer klassischen Uhr im Stile des Art Deco und zu einer absoluten Ikone. Auch wenn diese Variante mit Mondphase und Vollkalender den Namen Grande Reverso trägt, tatsächlich fühlt sich die Uhr sehr moderat am Handgelenk an. Auch die Höhe von 48,5 Millimetern erweckt einen falschen Eindruck, da hierbei die Bandanstöße eingerechnet sind (Ohne Bandanstöße und Krone misst die Uhr ca. 43 x 29,5 Millimeter.).



3. Blancpain 50 Fathoms Moonphase

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Die Fifty Fathoms von Blancpain gilt mit ihrer ursprünglichen Wasserdichtigkeit von etwas mehr als 90 Metern (eben 50 Fathoms), ihrer einseitig drehbaren Lünette und ihren Leuchtziffern als die erste moderne Taucheruhr. Zwar verfügt die hier gezeigte Referenz über eine Mondphasenanzeige, eine Erwähnung in dieser Liste ist zugleich jedoch ein ziemliches Understatement für ein Modell, das zusätzlich über einen Vollkalender und einen Flyback-Chronographen verfügt. Dieses Mehr an Mechanik braucht auch seinen Platz: Mit einem Gehäusedurchmesser von 45 Millimetern ist diese Fifty Fathoms deshalb vor allem für Träger mit großen Handgelenken oder Liebhaber von Oversized-Uhren die richtige Wahl.


4. Frederique Constant Slim Line Moonphase

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Besonders gefällt uns das tiefblaue Zifferblatt dieser Frederique Constant Slim Line, das hervorragend mit dem in Königsblau gehaltenen Sternenhimmel der Mondphasenanzeige harmoniert. Beim Uhrwerk FC-705 handelt es sich um ein von Frederique Constant selbst entwickeltes Uhrwerk, bei dem sich sämtliche Funktionen über die Zwiebelkrone einstellen lassen. Neben der Mondphase und der Uhrzeit betrifft dies auch die Datumsanzeige, die am dezentralen, die Mondphasenanzeige umkreisenden Zeiger abgelesen wird.



5. Patek Philippe Nautilus Moonphase

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Folgt man dem Slogan des Premiumherstellers, kauft man eine Patek Philippe nie ganz für sich allein, sondern bewahrt sie in erster Linie für die Folgegenerationen. Bei der Verarbeitungsqualität und der Finissage sind die Uhren von Patek Philippe unerreicht, sodass sich auch Kinder und Kindeskinder daran erfreuen werden. Die Nautilus ist ohnehin eine dieser Uhren, die einfach immer aktuell sind. Designt wurde die Nautilus vom berühmten Uhrendesigner Gerald Genta, dessen bekannteste Entwürfe wir bereits vorgestellt haben. Diese Referenz in Rotgold verfügt über eine Gangreserve-Anzeige und ein Automatikwerk mit einem Mikrorotor, der durch den Gehäuseboden aus Saphirglas sichtbar ist.



6. Omega Speedmaster Professional Moonwatch Moonphase

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Die Omega Speedmaster Professional Moonwatch war am Handgelenk von Buzz Aldrin die erste Uhr am Mond, nur wenige Minuten nachdem Neil Armstrong den vielzitierten wichtigen „Schritt für die Menschheit“ setzte. Die Variante mit Mondphasenanzeige des Chronographen-Klassikers von Omega darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen, kann man sie doch mit Fug und Recht als die Moonwatch unter den Moonwatches bezeichnen.



7. Jaeger-LeCoultre Master Moonphase

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Midsize at its best. Bei Jaeger-LeCoultre weiß man, dass bei Uhrengehäusen ein Millimeter mehr oder weniger einen entscheidenden Unterschied machen kann. Deshalb wird die Master auch in vier verschiedenen Größen angeboten, die allesamt zwischen 38 und 40 liegen. Diese Master Moonphase fühlt sich mit ihren 39 Millimetern jedenfalls genau richtig an und passt für so ziemlich jeden Handgelenkstypen. Gleichzeitig erinnert sie daran, wie eine zeitlose Dresswatch aussehen sollte: Zurückhaltend, klassisch, elegant.



8. IWC Portofino Moonphase

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Diese tiefschwarze IWC Portofino trägt die Monphasenkomplikation auf der oberen Zifferblatt-Hemisphäre, da der Platz bei 6 Uhr bereits von der kleinen Sekunde eingenommen wird. Große Uhren haben Tradition bei IWC, denn mit der Großen Fliegeruhr und der Portugieser wurden gleich für zwei Schaffhausener Klassiker ursprünglich Taschenuhrwerke verwendet. Auch diese Portofino ist mit 46 Millimetern alles andere als zierlich, aufgrund des dünnen Gehäuses trägt sich die Uhr allerdings deutlich kleiner, als es die Gehäusegröße vermuten lässt.



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