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Vacheron Constantin

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Vacheron Constantin – Eine Schweizer Erfolgsgeschichte sondergleichen

Gegründet im Jahr 1755, ist Vacheron Constantin heute die am längste ununterbrochen operierende Uhrenmanufaktur der Welt. Damit blickt das Unternehmen auf eine beachtliche, weit über 250 Jahre andauernde Unternehmenshistorie zurück, die mit dem 24-jährigen Jean-Marc Vacheron und einem von ihm in Genf ausgestellten Lehrlingsvertrag beginnt.

Zwar steht die Marke heutzutage am Olymp der Uhrmacherei, doch der Weg dorthin war gepflastert mit Turbulenzen und Hindernissen, die der Marke zeitweise schwer zusetzten. Insbesondere politische Unruhen wie die Französische Revolution, die den Kundenstamm der noch jungen Marke beachtlich dezimierte, machten die Anfangstage strapaziös.

Im Jahre 1819 folgte einer der wichtigsten Schritte der Unternehmenshistorie, der sich rückblickend als Geniestreich herausstellen sollte: François Constantin, seines Zeichens Geschäftsmann und Weltenbummler, ging eine Partnerschaft mit der Marke ein, woraus der Name „Vacheron et Constantin“ resultierte. Dieser war über den Globus hervorragend verknüpft und trug die Marke in neue, noch unerschlossene Märkte und half somit maßgeblich bei deren Expansion.

Im Laufe der Jahrzehnte konnte die Marke immer wieder mit beeindruckenden Errungenschaften aufwarten. Egal ob das flachste oder das komplizierteste Armbanduhrwerk der Welt, Vacheron Constantin schaffte es immer wieder aufs Neue, die Uhrenwelt mit nicht für möglich gehaltenen Entwürfen zu verblüffen.

Heutzutage beschäftigt die Maison Vacheron Constantin, die seit 1996 zur Richemont-Gruppe gehört, weltweit rund 400 Mitarbeiter. Mit über 500 offiziellen Verkaufsstellen in über 80 Ländern der Welt gehört die Marke zweifelsohne zu den „Big Playern“ der Uhrenbranche.



Vacheron Constantin – Die Kollektionen:

Overseas

Seit 1996 stellt die Overseas eine feste Größe bei Vacheron Constantin dar. Im Jahre 2016 unterzog sich die Kollektion zwar einem Facelift, doch der Leitgedanke blieb stets unverändert. Overseas-Uhren versinnbildlichen, wie der Name bereits suggeriert, die Philosophie des Reisens. Als Ergebnis dessen verfügen die Uhren z.B. über eine weitere Zeitzone (bis hin zur Weltzeituhr), austauschbare Armbänder oder Easyfit-Verschlüsse.


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Patrimony

Weniger ist manchmal halt doch mehr, wie diese Kollektion eindrucksvoll beweist. Die Uhren der Patrimony-Reihe zeichnen sich in erster Linie durch ihre strikte Reduziertet und klare Beschränkung auf das Wesentliche aus. Das Resultat sind Uhren voller zeitloser Eleganz und Schlichtheit.


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Quai de l'Ile

Benannt ist diese Kollektion nach dem historischen Sitz der Marke in Herzen Genfs. Dort liegt - inmitten der Rhone - eine kleine gleichnamige Insel, die sich über die Jahrhunderte zu einem lebhaften Drehkreuz der Stadt entwickelte. Die selbe Dynamik wird auch mit den Uhren der Kollektion transportiert, dessen runde, kissenförmige Gehäuseformen insbesondere durch reflektierendes Licht imposant funkeln.


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Traditionnelle

Uhren der Traditionelle-Kollektion sind technischer Spielplatz der Marke und beherbergen somit alles, wozu die Haute Horlogerie heutzutage in der Lage ist: Vom Tourbillon, über Ewige Kalender bis hin zu skelletierten Platin-Uhren, hier wird wirklich jeder noch so anspruchsvolle Kunde fündig. Ganz im Zeichen der hohen Genfer Uhrmacherkunst wird hier überliefertes Savoir-faire gekonnt mit modernster Technik in Einklang gebracht.


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Vacheron Constantin in Zahlen

1.000.000:

2017 stellt der Marke mit der „Les Cabinotiers Symphonia Grande Sonnerie 1860“ eine wahrlich einzigartige Uhr vor: Grand Sonnerie, Minutenrepetition, 727 Einzelteile, Weißgoldgehäuse. Der aufgerufene Preis beginnt bei, Sie ahnen es, einer Million Euro.

1755:

Die im Jahr 1755 gegründete Maison ist die am längsten fortlaufend tätige Uhrenmanufaktur der Welt.

3:

Vacheron Constantin zählt zu den „Big Three“ (bzw. der „Holy Trinity“) der Uhren-Branche. Neben Patek Philippe und Audemars Piguet ist die Maison somit eine der angesehensten und renommiertesten Uhrenmanufakturen der Welt.

57:

Unglaubliche 57 Komplikationen umfasst die 2015 vorgestellte Uhr mit der Referenznummer 57260. Die Uhr wiegt rund ein Kilogramm, ist aus Weißgold gefertigt und nahm acht Jahre Entwicklungszeit in Anspruch.

3,9:

Mit der „Patrimony Contemporaine Ultraflach Kaliber 1731“ veröffentlichte die Marke zum Zeitpunkt der Lancierung die weltweit flachste Minutenrepetitionsuhr. Das besonders flache Handaufzugskaliber 1731 baut nur 3,9 mm hoch und ermöglicht so eine Gehäusehöhe von 8,09 mm.



Vacheron Constantin – Chronologie


1755: Jean-Marc Vacheron stellt am 17. September 1755 seinen ersten Lehrling ein. Dieser Vertrag besiegelt bis heute den Anfang des Unternehmens.

1785: Jean-Marc übergibt seinem Sohn Abraham Vacheron die operative Leitung des Ateliers. Er steuert das Unternehmen erfolgreich durch die Unruhen der Französischen Revolution.

1810: Jean-Marc Vacherons Enkel, Jacques Barthélémi Vacheron, übernimmt im Anschluss die Leitung. Er vollzieht neun Jahre später einen entscheidenden Schritt.

1819: Historischer Wendepunkt: François Constantin, Sohn eines Stoffhändlers, stellt sich als Marketing-Genies heraus und verhilft der Manufaktur zu neuem Schwung.

1860: Ab 1860 war die Marke in der Lage, alle in den Uhren verwendete Einzelteile im eigenen Betrieb herzustellen. Dies ist der Verdienst des Uhrmachers Georges-Auguste Leschot, der ab 1840 mit seinem eigens entwickelten Pantografen die Serienanfertigung von Kleinteilen entscheidend vorantrieb.

1880: Das ikonische Malteserkreuz wird als offizielles Markenlogo in Bern eingetragen.

1886: Der bis heute benutze Exzellenzstandard „Genfer Punze“ wird eingeführt. Sie steht sinnbildlich für feinste Genfer Uhrmacherkunst und garantiert Qualität, Langlebigkeit und uhrmacherische Exzellenz. Viele Uhren des Hauses schmücken sich heutzutage mit diesem prestigeträchtigen Siegel.

1906: Die erste Boutique eröffnet der Weltöffentlichkeit in Genf ihre Pforten.

1955: Anlässlich des zweihundertjährigen Bestehens entwickeln die Uhrmachermeister das flachste Uhrwerk der Welt. Das Kaliber 1003 misst lediglich 1,64mm.

1992: Mit dem Kaliber 1755 entsteht 1992 die flachste Minutenrepetition der Welt und zeigt wieder einmal eindrucksvoll die wichtigste Berufung der Marke: Außergewöhnliches zu erschaffen.

1996: Die legendäre Overseas-Kollektion erblickt das Licht der Welt.

2005: Mit dem 250-jähriges Betriebsjubiläum steht die Schweizer Traditionsmarke für ein Viertel-Jahrtausend voller technischer Exzellenz und Uhrmacherkunst.

2015: Mit der Referenz „57260“ erschafft Vacheron Constantin die komplizierteste jemals entworfene Uhr. Sie verfügt über 57 Komplikationen.

2018: Auf der Genfer Uhrenmesse SIHH wird erstmals die Kollektion „Fiftysix“ vorgestellt.

 

Warum eine Uhr von Vacheron Constantin kaufen?

Am 05. Juli 1819 schickte der kaufmännisch versierte François Constantin einen Brief an Jacques Barthélémi Vacheron, darin enthalten der Satz:
„Es wenn möglich immer besser machen – und das ist immer möglich.“

Damals als bloßer Ratschlag an seinen Partner gemeint, entwickelte sich der Spruch jedoch schnell zu der offiziellen Unternehmensdevise und unterstreicht seit jeher das kontinuierliche Streben nach Perfektion.

Dieser Leitgedanke wird bereits bei einem ersten Blick auf das Portfolio der Marke schnell evident, beinhaltet es doch lediglich Armbanduhren der absoluten Extraklasse. 260 Jahre fortlaufende Innovation und Verbesserung hinterlassen eben ihre Spuren.