Omega Constellation

  Omega

Constellation Quartz 25mm

131.25.25.60.55.002
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.10.28.60.02.001
  Omega

Constellation Quartz 25mm

131.20.25.60.05.002
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.10.28.60.05.001
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.25.28.60.55.001
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.02.002
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.52.002
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.05.002
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.55.001
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.13.001
  Omega

Constellation Quartz 28mm

131.20.28.60.52.001
  Omega

Constellation Quartz 25 mm

131.10.25.60.06.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.25.28.60.52.001
  Omega

Constellation Quartz 25 mm

131.10.25.60.55.001
  Omega

Constellation Quartz 25 mm

131.20.25.60.63.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.20.28.60.05.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.10.28.60.55.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.20.28.60.55.002
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.20.28.60.02.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.10.28.60.52.001
  Omega

Constellation Quartz 25 mm

131.10.25.60.52.001
  Omega

Constellation Quartz 28 mm

131.15.28.60.55.001
  Omega

Constellation Quartz 36mm

131.20.36.60.08.001
  Omega

Constellation Quartz 36mm

131.20.36.60.02.002
  Omega

Constellation Quartz 36mm

131.20.36.60.02.001

Omega Constellation – Omegas Archetyp der ultimativen Luxusuhr

Die Constellation-Kollektion blickt auf eine der längsten Historien in Omegas aktuellem Produktportfolio zurück. Bereits im Jahr 1952 lancierte das Schweizer Traditionsunternehmen die erste Constellation, und zwar mit der Intention, der Welt eine neue repräsentative Vorzeigeuhr zu präsentieren, die die technische Raffinesse, die Eleganz und das gesamte Knowhow der Marke perfekt wiederspiegelt. Daran hat sich auch im Lauf der Jahrzehnte nur wenig verändert, zählt sie doch immer noch zu der edlen Seite des Unternehmens, die perfekt Eleganz und Präzision kombiniert.

Vorreiter dieser Kollektion ist die Omega Centenary, die anlässlich des 100-jährigen Betriebsjubiläums im Jahre 1948 das Licht der Welt erblickte und Omegas erste Chronometer-zertifizierte Uhr war. Die Nachfrage für diese Uhr war jedoch so groß, dass die Marke sich letztlich dazu entschloss, eine neue Kollektion ins Leben zu rufen, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Was diese Uhr bereits 1952 besonders auszeichnete, war ihr inzwischen legendäres Design: Das zwölfeckig-designte Zifferblatt mit den ikonischen Facetten erinnerte Fans der Kollektion mit ein bisschen Fantasie an eine umgedrehte Kuchenform (engl. Pie Pan), sodass insbesondere diese Modelle der 50er und 60er-Jahre seit jeher absoluten Kult-Status genießen und unter Sammlern heiß begehrt sind. Diese ikonische Zifferblatt-Design, die Dauphine-Zeiger und die abgerundeten Bandanstöße sind dabei drei charakteristische Design-Züge, die viele immer noch als erstes mit Constellation-Uhren verbinden.

Bereits die erste Constellation-Uhr überhaupt erhielt eine Chronometer-Zertifizierung aufgrund ihrer beeindruckenden Ganggenauigkeit. Dafür steht auch symbolisch die Sternenwarte, die auf dem Gehäuseboden vieler Modelle eingraviert ist.

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Kollektion stark diversifiziert. Constellation-Modelle sind heutzutage in einer Vielfalt an Materialien (von Edelstahl über Gold bis hin zu Platin), Größen und Ausführungen erhältlich. Entgegen der Norm ist diese Kollektion aber auch sehr darauf bedacht, dem weiblichen Klientel zu gefallen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es eine große Auswahl insbesondere kleinerer Gehäusegrößen gibt: Ob 24, 27, 31 oder 35mm Durchmesser, bei den Constellation-Modellen wird selbst das zierlichste Handgelenk leicht fündig.

Omega Constellation in Zahlen

1952

Die erste Omega Constellation wurde im Jahre 1952 von Omega lanciert. Sie galt als Antwort auf die hohe Nachfrage der Omega Centenary, von der vier Jahre zuvor nur 6000 Uhren produzierten wurden und die sich rasch verkauften. Eine in größerer Quantität zu produzierende Kollektion musste her und der Rest ist Geschichte.

12

Charakteristisch für viele frühere Constellation-Modelle (insbesondere der 50er- und 60er-Jahre) ist das 12-facettige Pie Pan-Zifferblatt. Dieses Design ist z.B. auch in der 2015-Neuinterpretation der Omega Constellation Globemaster wiederzufinden, die mit dem Kaliber 8900 / 8901 Omegas erste serienmäßig METAS-zertifizierte Uhr darstellt.

8

Vorgestellt als neues Flagship-Model der Marke, verfügte die Uhr bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 1952 auch über eine Chronometer-Zertifizierung. In Anlehnung daran zeigen viele Constellation-Modelle auf dem Gehäuseboden das Genfer Observatorium zusammen mit acht Sternen, in Anlehnung an die acht Ganggenauigkeits-Rekorde, die Omega im Jahr 1931 brach.

15.000

Die METAS-zertifizierte Omega Constellation Globemaster widersteht mit ihrem innovativen Kaliber Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauss bzw. 1,5 Tesla.

Omega Constellation: Eine Chronologie

1948: Der Vorreiter der Constellation-Kollektion, die Omega Centenary, wird zum 100. Unternehmensjubiläum veröffentlicht und entwickelt sich zügig zu einem Verkaufsschlager.

1952: Die erste Omega Constellation, angedacht als neues Flagship-Modell, wird aufgrund des durchschlagenden Erfolgs der Centenary nur vier Jahre später auf den Markt gebracht.

1972: Omega präsentiert die Constellation Megaquartz f2.4MHZ mit einem ultrapräzisen Quartz-Werk.

1982: Die ikonischen „Krappen“ auf der 3 und 9-Uhr Position der Lünette werden erstmal mit der Constellation Manhattan eingeführt, dank denen die Uhren bis heute auf den ersten Blick einen extrem hohen Wiedererkennungswert haben.

2009: Die Kollektion erscheint in einem völlig überarbeiteten Gewand. Insbesondere die zeitgemäßen Ausführungen finden bei Frauen großen Anhang.

2012: Elvis Presleys Constellation wird auf einer New Yorker Auktion für $42.000 verkauft.

2015: Die Omega Constellation Globemaster samt Observatoriums-Gravur und legendärem Pie Pan-Zifferblatt wird veröffentlicht.

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