Omega Seamaster

  Omega

Seamaster 300 Master Co-Axial 41 mm

233.20.41.21.01.002
  Omega

Seamaster 300 Master Co-Axial 41 mm

233.62.41.21.01.002
  Omega

Seamaster Aqua Terra 150M

231.25.39.21.55.001
  Omega

Seamaster

220.12.41.21.02.003
  Omega

Seamaster Planet Ocean 600M

215.63.44.21.03.001

Omega Seamaster – Die facettenreiche Taucheruhr von Omega

Fast scheint der Versuch unangemessen, die gesamte Seamaster-Vielfalt in einer URL unterzubringen. Zu mannigfaltig und facettenreich sind die einzelnen Modelle, zu unterschiedlich die einzelnen Subkollektionen: Während die Seamaster Aqua Terra für Eleganz und Understatement steht, begreifen sich die Planet Ocean und vor allem die Seamaster 300 als waschechte Diver. Optisch lässt sich der kleinste gemeinsame Nenner der Drei fast schon auf den geschwungenen Seamaster-Schriftzug und das berühmte Seepferdchen auf dem Gehäusedeckel reduzieren. Die objektiv messbaren Eigenschaften der Modell-Varianten liegen selbstverständlich durchwegs auf allerhöchstem Niveau.

Mehr als andere Kollektionen wird die Seamaster-Reihe dabei auch als Spielwiese für die neuesten technischen Errungenschaften genützt. Aktuell findet beispielsweise die Master Co-Axial Hemmung mit Silizium-Unruhspirale Verwendung, deren Ganggenauigkeit auch von sehr starken Magnetfeldern von mehr als 15.000 Gauss nicht beeinträchtigt wird. Aufgrund der Robustheit und Hochwertigkeit und nicht zuletzt wegen ihrer stilvollen Erscheinung ist die Seamaster heute als offizieller Ausstatter für die geheimen Missionen von 007 der Inbegriff des modernen Gentlemans und gleichzeitig die erklärte Lieblingsuhr von George Clooney.

Seamaster Kollektionen

Seamaster 300 „Diver“:

Neben der Wasserdichtigkeit und so manchem technischen Feature hat sich im Laufe der Jahrzehnte auch hinsichtlich des Designs so einiges verändert. Heute ähnelt sie kaum noch den Ikonen von damals, etwa der Omega Seamaster Diver Big Triangle, sondern zeigt sich als moderne Taucheruhr ohne Kompromisse. Die Uhr ist bis 300 Meter wasserdicht und verfügt über ein Heliumauslassventil, welches auch optisch keine Zweifel lässt, dass es sich hier um einen unverfälschten und authentischen Taucher handelt. Neben der klassischen Variante mit einem Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern, ist auch ein Chronograph in der Größe 43 Teil der Diver-Kollektion.

Aqua Terra:

Die Aqua Terra hat ein Gesicht, das man schon seit jeher zu kennen glaubt. Dabei ist das Modell ein relativ junges Mitglied der Omega-Familie und wurde erst im Jahr 2008 lanciert. Die Aqua Terra hat in den letzten Jahren das Genre der sportlich-eleganten Luxusuhr wesentlich mitdefiniert und steht für Purismus und Hochwertigkeit. Ein wesentliches Erkennungsmerkmal der Aqua-Terra-Modellreihe ist das sogenannte Teak-Konzept. Damit sind die vertikalen lamellenartigen Linien auf dem Zifferblatt gemeint, die an die Decks von Booten erinnern sollen. Alle aktuellen Aqua Terra Modelle werden mit dem Master-Co-Axial >15.000 ausgestattet und sind wie gewohnt Chronometer-zertifiziert. Auch bei Frauen sehr beliebt, wird die Aqua Terra neben den Größen 38,5, 41,5 und 43 auch mit einem Gehäusedurchmesser von 30 und 34 Millimeter angeboten.

Planet Ocean:

Die Planet Ocean verbindet die sportlichen Wesenszüge der für professionelle Taucher entwickelten Seamaster Diver mit der mondäneren Optik der Aqua Terra. Gleichzeitig ist sie mit zahlreichen hauseigenen technischen Errungenschaften wie der Master Co-Axial-Hemmung und – wie die Seamaster Diver –mit einem Heliumauslassventil ausgestattet. Seit 2012 wird die Planet Ocean neben Schwarz auch in den Farben Blau und Weiß angeboten und kommt in den Gehäusegrößen mit 42, 43,5 und 45,5 sowie als Damenversion mit 37,5 Millimetern.

Seamaster in Zahlen – Top 5 Facts

17 wie die 17. James Bond Verfilmung

In Goldeneye, der 17. James Bond Verfilmung, trägt der berühmteste Geheimagent der Welt erstmals eine Uhr von Omega. Omega hatte in einem Bietverfahren mit Verweis auf die historisch enge Zusammenarbeit mit dem britischen Militär die Lizenz zum Ausstatten erhalten. Im 2015er Bond Spectre kehrt 007 zurück zum Ursprung und trägt wie bei Goldeneye eine Seamaster 300. Das Modell, das in Spectre zum Einsatz kommt, ist eng an die historische Omega Seamaster 300 aus den 60ern angelehnt.

8500 wie Kaliber 8500

Das zunächst nur in der Seamaster-Kollektion verbaute Kaliber 8500 ist das erste Uhrwerk, das selbst von beträchtlichen Magnetfeldern über 15.000 Gauss gänzlich unbeeinträchtigt bleibt. Inzwischen wurden auf der Basis des 8500 einige weitere Kaliber lanciert und für Modelle außerhalb der Seamaster-Reihe eingesetzt.

15 wie 15 mal so unmagnetisch

Während bei anderen Herstellern versucht wird mithilfe spezieller Gehäuse Magnetfelder abzuschirmen, besteht der Lösungsansatz von Omega darin, an den entscheidenden Stellen von vornherein auf die Verwendung magnetisierender Werkstoffe zu verzichten. Dies ermöglicht eine 15 mal so hohe Resistenz gegenüber Magnetfeldern (15.000 Gauss statt ca. 1.000 Gauss).

2 wie 2 Gehäuseextremitäten

Das Helium-Auslassventil bildet ein technisches Feature, das bei einem Eintritt von Helium-Molekülen in das Gehäuseinnere eine sprichwörtliche Entlüftung ermöglicht. Gleichzeitig sorgt diese zweite Gehäuseextremität für die Optik eines genuinen Tauchers.

2007 wie seit dem Jahr 2007

George Clooney ist seit dem Jahr 2007 Omega Ambassador und trägt privat am liebsten Seamaster-Modelle. Unter anderem wurde er bereits mit einer Ploprof und diversen Aqua Terras und Planet Oceans gesichtet.

Die Seamaster – Eine Chronologie

1932: Fünf Jahre nachdem Rolex mit der Oyster eine der ersten wasserdichten Uhren präsentiert hat, zieht Omega nach. Das Modell heißt damals noch „Marine“ und eignet sich nicht nur für Aktivitäten über Wasser sondern bereits für Tauchgänge in mittlere Tiefen.

1948: Omega präsentiert die erste Seamaster, die auch gleich in Serie produziert wird. Eine Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf.

1957: Omega bringt mit der Seamaster 300 den ersten modernen Taucher aus eigenem Hause auf den Markt.

1966: Mit der Omega Seamaster 120 wird die erste Taucheruhr mit Datumsanzeige auf den Markt gebracht (Die Submariner Date von Rolex folgt erst 3 Jahre später).

1970: Nach vierjähriger Entwicklungszeit wird die in ihrem Design unverkennbare Omega Seamaster 600 Ploprof lanciert.

1971: Die neue Seamaster 1000 wird vorgestellt.

1972: Omega bringt einen unter Wasser bedienbaren Chronographen auf den Markt (Der erste dieser Art war 1969 von Doxa entwickelt worden).

1995: In Goldeneye trägt James Bond erstmals eine Omega Seamaster 300. Seitdem weichen diverse Seamaster-Modelle – zuletzt auch eine Aqua Terra und eine Planet Ocean – nicht mehr von seiner Seite.

2005: Die Seamaster Planet Ocean wird lanciert.

2008: Drei Jahre nach der Planet Ocean wird die Seamaster-Kollektion mit der eleganteren Aqua Terra Modellreihe ergänzt.

2014: Die ersten Master-Co-Axial Werke finden Verwendung in der Seamaster-Kollektion.

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