
Baselworld 2019: Interview mit Chronoswiss-CEO Oliver Ebstein
BASELWORLD 2019
Chronoswiss blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Das Unternehmen wurde in den 1980er Jahren von Gerd-Rüdiger Lang in München gegründet – mitten in der Quarz –, und der Start war sicherlich nicht einfach. Dennoch gelang es Lang, sich mit viel Willenskraft und einzigartigen Uhren international zu etablieren. Unter seiner Führung entstanden auch die heute so typischen Designmerkmale. Sie ziehen sich noch heute wie ein roter Faden durch die Chronoswiss-Kollektionen: Merkmale wie Zwiebelkrönchen, verschraubte Bandanstöße und geriffelte Lünetten machen Chronoswiss-Uhren auf den ersten Blick erkennbar. Im „House of Chronoswiss“ in Luzern lassen sich diese seltenen uhrmacherischen Fertigkeiten wie Emaillieren, Guillochieren oder Skelettieren live bewundern.
Im Jahr 2012 übernahmen Oliver und Eva-Maria Ebstein die Unternehmensleitung und meistern seitdem einen erfolgreichen Spagat zwischen Tradition und Moderne. Regulator sind nach wie vor die meistverkauften Modelle des Unternehmens, doch wie wir in unserem Interview auf der Baselworld 2019 erfahren haben, werden sie ständig weiterentwickelt. Das Highlight des Jahres ist zweifellos die Flying Grand Regulator Gear Retrograde Second „ResSec“. Das Edelstahlgehäuse mit „elektrisierender blauer“ DLC-Beschichtung verfügt über ein handguillochiertes Zifferblatt, extreme Leuchtkraft im Dunkeln dank Superluminova-Blöcken und einen blauen Rotor. Darüber hinaus gibt es auch Neu Regulatoren Neu , um uhrenbegeisterten Millennials den Zugang zu diesen Meisterwerken zu ermöglichen.

