Jetzt erhältlich: Der Neu AMADEE-20
In den letzten Monaten standen die Fliegeruhren bei Fortis zweifellos im Rampenlicht. Mit einer komplett neu gestalteten Kollektion von Fliegeruhren, die wir uns in unserem Videotestgenauer unter die Lupe genommen haben, sorgte die in Grenchen ansässige Marke nicht nur für einiges Aufsehen, sondern legte auch die Messlatte für ihre eigene Uhrmacherkunst deutlich höher.
Man sollte jedoch bedenken, dass Fortis noch kurz zuvor auch im Bereich der Astronautenuhren zunehmend aktiv war – schließlich eine der Kernkompetenzen des Unternehmens. Mit dem chronograph AMANDEE-18 präsentierte Fortis eine innovative Uhr für „analoge Astronauten“ auf ihrer Mission in den kargen Wüsten Omans.
Für die diesjährige Mars-Simulation, die in der Negev-Wüste in Israel stattfinden wird, hat Fortis erneut die Messlatte höher gelegt und eine robuste Funktionsuhr entwickelt, die die Astronauten bei ihrer Mission unterstützen wird.
Auf AMADEE-18 folgt nun AMADEE-20
Ein wenig Hintergrundinformation: Fortis ist seit den 1960er Jahren führend in der Entwicklung von Armbanduhren für die Raumfahrt. Das beste Beispiel dafür ist die Tatsache, dass Fortis seit 1994 offizieller Ausrüster der russischen Roskosmos-Expeditionen ins All ist.
Auch wenn die Erforschung des Mars (im Vergleich zur des Mondes) derzeit noch in den Kinderschuhen steckt, kommen Astronauten diesem Ziel durch regelmäßige Mars-Simulationen immer ein Stück näher.

Nach der vom Österreichischen Weltraumforum (ÖWF) geleiteten Mars-Simulation „AMADEE-18“ im Jahr 2018 war die nächste Mars-Analogmission für Oktober 2020 geplant. Aufgrund der durch die Pandemie verursachten schwierigen Lage wurde jedoch beschlossen, sie ein Jahr später, vom 4. bis 31. Oktober 2021, durchzuführen.
Während dieser Zeit werden sechs „analoge Astronauten“ (also echte Astronauten, die sich jedoch auf der Erde befinden) einen Monat lang Monat israelischen Ramon-Krater, völlig abgeschottet von der Außenwelt, Neu für zukünftige Missionen testen. An ihrem Handgelenk: die Neu AMADEE-20.
Fortis AMADEE-20: Für die Handgelenke von Astronauten sind Titangehäuse erforderlich
Als Funktionsuhr für Astronauten hat Fortis dafür gesorgt, dass wirklich jedes einzelne Detail eine bestimmte Funktion erfüllt – ganz nach dem Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

Genau wie die AMADEE-18 verfügt auch die diesjährige Missionsuhr über ein beeindruckendes 44-mm-Gehäuse. Im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell besteht sie jedoch nicht mehr aus Edelstahl, sondern aus ultraleichtem und sandgestrahltem Titan. Angesichts der Tatsache, dass die Simulation in einer „terrestrischen Mars-Analogumgebung“ stattfinden wird, die durch sandige Sedimentstrukturen und extreme Temperaturschwankungen gekennzeichnet ist, ist das leichte, kratz- und korrosionsbeständige sowie äußerst robuste Material sicherlich keine schlechte Wahl.
Eine neuartige Blende für die mehrere Millionen Kilometer lange Entfernung zwischen Erde und Mars
Eine weitere Neuheit ist die Neu „Mission Control Bezel“ Neu , bei der es sich um eine countdown mit einer rückwärts laufenden Minutenskala handelt. Die Notwendigkeit gerade dieser Funktion ist besonders interessant:
Aufgrund der vielen Millionen Kilometer, die die Erde und den Mars voneinander trennen, beträgt die durchschnittliche Verzögerung bei der Kommunikation zwischen den beiden Planeten etwa 10 Minuten – manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger. Mit Andere : Eine Nachricht, die von der Erde zum Mars gesendet wird, kommt dort erst viel später an.

Um diese Verzögerung jedoch so gut wie möglich einkalkulieren zu können, hat Fortis mit der countdown eine schnelle Lösung bereitgestellt. Die Astronauten können so bequem und genau abschätzen, wann ihre Nachrichten bei der Missionskontrolle eintreffen werden.
Aber die countdown ist auch für uns Nicht-Astronauten im Alltag auf der Erde eine praktische Funktion, denn sie hilft uns, anstehende Termine im Auge zu behalten, die wir sonst in der Hektik des Augenblicks vielleicht vergessen würden. In 10 Minuten die Schwiegereltern anrufen oder in 15 Minuten den Wein aus dem Kühlschrank holen? Kein Problem!

UW-50
Bei der Wahl des Uhrwerk setzt Fortis erneut auf das Kaliber UW-50, das in der Chronograph sicherlich kein Neuling ist. Das Uhrwerk Tricompax-Anordnung (d. h. mit drei Hilfszifferblättern) tickt beispielsweise auch in der AMADEE-18 und verfügt über eine Gangreserve von 48 Stunden.
Neben der Sekundenanzeige bei 9 Uhr verdient der 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr – in der Fortis-Terminologie als „Grand Counter“ bezeichnet – besondere Beachtung. Um die Funktionalität und Ablesbarkeit zu verbessern, wurde er mit einem Sonnenschliff versehen, der ihn nicht nur optisch vom Rest des Zifferblatts abhebt, sondern auch das Ablesen der verstrichenen Zeit bei Experimenten erleichtert. Wenn Sie Ihren Blick auf die 3-Uhr-Position richten, sehen Sie die Wochentags- und Datum Uhrwerk.

Auf einen Blick:
- Referenz: F2040007
- Gehäusedurchmesser: 44 mm
- Gehäuse Material: Titan
- Armband: Titan-Blockarmband (inkl. Hakenverschluss von Nick Mankey)
- Aufzug: Automatik
- Kaliber: UW 50
- Gangreserve: 48h
- Wasserdichtigkeit: 200 m
- UVP: 3.800 EUR
Fortis in Montredo
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Dies ist ein gesponserter Artikel von Montredo für Fortis.


