
Die Neu Speedmaster Professional Moonwatch Master Chronometer: Von 1861 bis 3861
Die Gerüchte hatten sich in letzter Zeit verdichtet, doch nun ist es endlich offiziell: Omega hat gerade seine Neu vorgestellt. Erfahren Sie hier, was diese Uhr so besonders macht, wie sie sich von ihrem Vorgängermodell unterscheidet und vieles mehr.
Ein fulminanter Start ins Jahr 2021
Das Neu hat gerade erst begonnen, und schon lässt Omega eine solche Bombe platzen. Die Speedmaster Professional Moonwatch ist natürlich nicht irgendeine Uhr: Am 21. Juli 1969 schrieben zwei Astronauten Weltgeschichte, als sie zum ersten Mal auf der Mondoberfläche spazierten – beide mit einer Omega Speedmaster am Handgelenk. Das verlieh der Uhr natürlich sofort Kultstatus.

Was gibt’s Neu?
Auf den ersten Blick mag die Neu dem Laien verdächtig ähnlich wie ihr Vorgängermodell erscheinen, doch bei genauerem Hinsehen (und einem direkten Vergleich) zeigen sich einige Unterschiede – wenn auch nur geringfügige.

Allgemein betrachtet ist die Designsprache dieselbe, d. h. ein 42-mm-Gehäuse mit nach innen gebogenen, sogenannten Leierbandanstößen. Bei genauerer Betrachtung fallen jedoch ausgeprägtere Vintage-Elemente ins Auge, die Omega geschickt in das Jahr 2021 übertragen hat. Neben einem leicht abgewandelten Minutenring und den optisch stärker zurückgesetzten Zählern des Stufenzifferblatts wirken auch die Beschriftungen auf dem Zifferblatt etwas edler. Insgesamt wirkt die Neu Moonwatch dadurch etwas raffinierter. Dieser Eindruck wird durch das filigraner gearbeitete Armband noch verstärkt.
Wie die Vorgängermodelle sind auch die Neu Modelle wieder entweder mit Saphirglas oder Hesalit Glas erhältlich. Erstere sind mit einem Lederarmband oder einem Edelstahlarmband mit polierten und gebürsteten Gliedern ausgestattet. Die Hesalit-Modelle Andere sind entweder mit einem Nylonarmband oder mit einem vollständig gebürsteten Edelstahlarmband erhältlich.

Kaliber 3861 anstelle von 1861
Natürlich hat Omega auch Änderungen am Uhrwerk vorgenommen und setzt fortan auf das Kaliber 3861, das das Omega-Kaliber 1861 ablöst. Das Kaliber 1861 ist zwar an sich kein schlechtes Uhrwerk, doch es ist bereits seit mehr als einem halben Jahrhundert im Einsatz und entspricht daher nicht mehr ganz dem Zeitgeist.
Mit dem Neu unterstreicht die in Biel ansässige Marke jedoch einmal mehr ihre Vorreiterrolle in der Uhrenindustrie, wenn es um moderne Kaliber geht. Das von Omega im Frühjahr 2019 erstmals offiziell vorgestellte Handaufzugskaliber 3861 verfügt nun über eine Chronometer , die höchste Präzision und Magnetfeldresistenz bescheinigt. In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Institut für Metrologie ( METAS) Uhrwerk jedes Uhrwerk eine strenge 10-tägige Testreihe mit 8 verschiedenen Prüfungen.

Das Uhrwerk Omegas Co-Axial-Hemmung erreicht somit eine Gangreserve von 50 Stunden.
Preise & Verfügbarkeit
Die Uhren sind ab sofort erhältlich. Die Preise für die Hesalite Speedies mit Armband (Ref. 310.32.42.50.01.001) beginnen bei 5.900 €, während für das Edelstahlarmband (Ref. 310.30.42.50.01.001) ein Aufpreis von 300 € berechnet wird. Die Modelle mit Saphirglas kosten Andere 6.700 € (Ref. 310.32.42.50.01.002) und 7.000 € (Ref. 310.30.42.50.01.002) für das Modell mit Edelstahlarmband.

Neben den Klassikern aus Edelstahl hat Omega auch zwei Goldvarianten vorgestellt, die entweder in Sedna- oder Canopus-Gold erhältlich sind und ausschließlich in den Omega-Boutiquen angeboten werden.
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