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Artikel: Zu Besuch bei Askania, Berlins einzigem Luxusuhrenhersteller [Video]

Zu Besuch bei Askania, Berlins einzigem Hersteller von Luxusuhren [Video]

Zu Besuch bei Askania, Berlins einzigem Hersteller von Luxusuhren [Video]

Die Geschichte von Askania beginnt mit Carl Bamberg, einem Deutschen, der 1847 im thüringischen Kranichfeld geboren wurde. Nachdem er 1866 eine Lehre als Feinmechaniker bei Carl Zeiss in Jena abgeschlossen hatte, zog er bald nach Berlin. Dort gründete er 1871 im zarten Alter von nur 24 Jahren die Bambergwerke, aus denen 1912 die Askania-Werke hervorgingen.

Die auf Messtechnik spezialisierte Fabrik war äußerst erfolgreich in der Herstellung von nautischen Präzisionsinstrumenten und Navigationsgeräten. Zu den Verkaufsschlagern zählten vor allem Schiffschronometer und Kompass , doch das wachsende Produktportfolio umfasste auch Fluginstrumente. In ihrer Blütezeit bot das Unternehmen bis zu 15.000 Berlinern Arbeit.

Damals galten die Zeitmesser von Askania als ihrer Zeit voraus und setzten Maßstäbe für zuverlässige Fluginstrumente. Daher war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fast jedes Flugzeug der Deutschen Lufthansa mit mindestens einem Askania-Instrument ausgestattet.

Vom Cockpit ans Handgelenk

Es ist Leonhard R. Müller zu verdanken, dass das reiche Erbe von Askania bis heute fortbesteht, da er die Uhrenmanufaktur im Jahr 2004 wieder zum Leben erweckte. Heute leitet er das Unternehmen in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Askania AG.

Es ist übrigens Herr Müller, der uns in unserer neuesten Folge von „Meet the Manufacturer“ durch die Welt von Askania führt. Viel Spaß!