Audemars Piguet [Re]master01 Chronograph: Ref. 1533 in modernem Gewand
Die Einführung der CODE 11.59-Kollektion im Januar 2019 galt als die bedeutendste Markteinführung von Audemars Piguet seit der Royal Oak anlässlich der Baselworld 1972, doch mit der Neu
Die 1940er Jahre und die Audemars Piguet 1533

Der Name lässt es bereits erahnen: AP griff für die
Technisches Update

Im Gegensatz zu ihrem Vorgängermodell wurde der Gehäusedurchmesser der Neu Ref. 26595SR-OO-A032VE-01 auf 40 mm vergrößert, was den meisten Menschen entgegenkommen dürfte. Wie bereits erwähnt, wurde zudem das Uhrwerk durch ein Uhrwerk ersetzt, in diesem Fall das Kaliber 4409. Dahinter verbirgt sich ein moderner FlybackChronograph, der auf einen einzigen Druck des oberen Knopfes zurückspringt und die Zeitmessung erneut startet.
Optik
Optisch bleibt sie dem Original treu: Ob die Kombination aus 18-karätigem Rotgold und Edelstahl, die Anordnung des Zifferblatts, die TachTachymetereterskala oder die „Tropfen“-Bandanstöße – auf den ersten Blick sind die beiden Uhren kaum voneinander zu unterscheiden. Bei genauerer Betrachtung gibt es natürlich einige minimale Änderungen seitens AP, doch die Neuerungen dieser Neu Edition betreffen eher die innere Mechanik in Le Brassus.

Ein interessantes Detail für Kenner: Obwohl heutzutage alle Uhren im Werk in Le Brassus hergestellt werden, ist das Zifferblatt mit „Audemars Piguet & Co. Genève“ verziert. Der Grund dafür ist einfach: Bis in die späten 1970er Jahre erfolgte die Produktion aus logistischen Gründen auch in Genf. Um dem ursprünglichen Erscheinungsbild treu zu bleiben, wurde die Beschriftung der Ref. 1533 einfach entfernt und in die Neu Auflage eingefügt.
Preis & Verfügbarkeit
Wer die Neuauflage eines Klassikers aus dem Jahr 1940 in zeitgemäßer Aufmachung besitzen möchte, muss für die auf 500 Exemplare limitierte Uhr 53.100 US-Dollar (knapp 50.000 Euro) hinblättern.



