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Artikel: Keine gewöhnliche Mondphase: Das MeisterSinger Stratoscope setzt auf Präzision und Leuchtkraft

MeisterSinger Stratoscope

Keine gewöhnliche Mondphase: Das MeisterSinger Stratoscope setzt auf Präzision und Leuchtkraft

MeisterSinger, der Spezialist für Einzeigeruhren aus Münster in Westfalen, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass hat die von Manfred Brassler und John van Steen geführte Marke einige ganz besondere Überraschungen in petto, die wir Ihnen in den kommenden Wochen und Monaten vorstellen werden.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns erwartet, gibt uns bereits die Neu Stratoscope – eine ganz besondere Liebeserklärung an die Mondphase .

Mondphase von MeisterSinger

Himmelskörper faszinieren und beeinflussen die Menschheit seit jeher. Daher wurden bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts die ersten Mondphasen in Wanduhren integriert.

Nachdem Blancpain die Quarz überstanden hatte, war es das Unternehmen, das 1983 diese kleine, aber äußerst reizvolle Komplikation (in Form des Kalibers 6395) wieder in die Welt der mechanischen Uhren zurückbrachte.

Auch bei MeisterSinger sind Mondphasen nichts Neues. Seit 2018 widmen sich die Modelle der Lunascope-Serie der verlangsamten Zeitanzeige mit nur einem Zeiger und ergänzen diese um die wohl romantischste Komplikation der Uhrmacherkunst.

Mit dem Modell „Stratoscope“ präsentiert die Marke nun ihre zweite Uhr mit Mondphase . Im Gegensatz zum „Lunascope“ ist der Durchmesser jedoch auf volle 43 mm angewachsen, wodurch das fotorealistische Mondbild auf dem Zifferblatt noch besser zur Geltung kommt.

Höchste Präzision

Aus technischer Sicht basiert die Neu auf dem Kaliber MS Luna, bei dem es sich im Kern um ein Sellita SW220-1 handelt, das um ein Mondphasenmodul erweitert wurde. Zugegeben, das klingt auf den ersten Blick nicht besonders spektakulär, aber der Schein trügt.

MeisterSinger ist es gelungen, eine der präzisesten Mondphasenanzeigen aller Zeiten zu entwickeln. Der Grund dafür liegt in der Zeit, die der Mond benötigt, um die Erde zu umkreisen: 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden. Die meisten Uhrenhersteller berechnen eine vollständige Mondphase der Einfachheit halber mit nur 29,5 Tagen, was dazu führt, dass ihre Uhren pro Jahr um 8 Stunden abweichen. Sie müssen daher alle drei Jahre manuell um einen Tag korrigiert werden.

Das Räderwerk des Stratoscopes Andere arbeitet wesentlich präziser und muss erst nach 128 Jahren neu justiert werden.

Leuchtende Nordlichter treffen auf den leuchtenden Mond

Wie bei einer Mondphase üblich, besteht sie aus einer Scheibe, auf der zwei Monde Andere gegenüberliegend abgebildet sind. Durch eine Öffnung bei 12 Uhr (oder genauer gesagt zwischen 10 und 2 Uhr) wird dem Träger stets die aktuelle Mondphase angezeigt.

Das MeisterSinger Stratoscope bei Nacht.

Neben dem Mond, der sich vor dem Schwarz besonders leuchtend abhebt, hat MeisterSinger das untere Drittel des Zifferblatts mit einer weiteren Oberflächenveredelung versehen. Das Lichtspiel, das in verschiedenen Blautönen schimmert, weckt damit Assoziationen an die Nordlichter, die im hohen Norden zu sehen sind und über denen der Mond kreist.

Wie beim Lunascope befindet sich auch bei den Neu das Datum bei der 6-Uhr-Markierung. Wir begrüßen diese Entscheidung, da sie dazu beiträgt, die Symmetrie des Zifferblatts zu bewahren.

MeisterSinger Stratoscope bei Montredo

Als autorisierter MeisterSinger-Händler wird die Neu Stratoscope ab Mai dieses Jahres bei Montredo zum empfohlenen Verkaufspreis von 3.690 EUR erhältlich sein.

Eine Übersicht aller Uhren finden Sie in unserer MeisterSinger-Boutique.