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Artikel: Der Schweizer Hai unter den Taucheruhren

Der Schweizer Haifisch unter den Taucheruhren

Der Schweizer Haifisch unter den Taucheruhren

Was macht eine Uhrenmanufaktur erfolgreich? Was muss sie leisten, um auf dem umkämpften Markt bestehen zu können?

Ein Familienunternehmen

Wenn man an Squale denkt, kommen einem Loyalität, Leidenschaft und Zuverlässigkeit in den Sinn. Mehr als ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit die Marke, die sich ausschließlich auf Taucheruhren spezialisiert hat, von Charles von Büren und seiner Frau Hélène in Neuchâtel (Schweiz) gegründet wurde, und bis heute ist sie ein Familienunternehmen – mittlerweile in der dritten Generation und nach wie vor unabhängig.

Als leidenschaftlicher Taucher mit einer großen Liebe zum Meer war Charles von Büren bereits ein Pionier im Bereich professioneller Taucheruhren. „Squale“ ist übrigens eine Bezeichnung für Rochen und einige Haiarten, die meist in der Nähe des Meeresbodens leben; daher passt es gut, dass der Hai das zentrale Motiv und Logo bei Squale. Auch die Meerestiefe ist ein Schlüsselkonzept, wenn es um die Geschichte hinter der Marke geht. In den 60er Jahren war es nicht einfach, eine Uhr zu finden, die bestimmten Tiefen standhalten konnte, und während das Tauchen als Hobby immer beliebter wurde, gab es Taucheruhren, wie wir sie heute kennen, schlichtweg nicht. Deshalb machte sich Charles von Büren unermüdlich an seine Mission: Was braucht es, um den Anforderungen professioneller Taucher gerecht zu werden?

Weitsicht und Erfindungsreichtum

Die Mission war erfolgreich – innovativ und durchdacht wurden die ersten Squale-Uhren mit fluoreszierenden Zeigern sofort als hochwertige und zugleich robuste Zeitmesser wahrgenommen. Sie wurden schnell zu einem unverzichtbaren Begleiter beim Tauchen und entwickelten sich rasch zu den Ikonen, die sie bis heute sind. Die Squale 1521, 2002und die Squale Master gehören zu den erfolgreichsten Modellen und sind seit langem der Maßstab für heutige Taucheruhren. Mit einer Wasserdichtigkeit von 1000 Metern, was damals eine Neuheit war, bieten sie zudem Andere und Innovationen für den Tauchsport. Das Gehäuse der Uhren erinnert teilweise an ein Bullauge und wurde im Laufe der Jahre nicht schlanker gestaltet. Squale ist seiner Linie streng treu geblieben und hat sich auf stilvolle Taucheruhren spezialisiert, die mit Anspielungen auf das Meer ausgestattet sind, die durch besondere Farbgebung und Formen unterstrichen werden.

Der Squale 1521

Die größten Tauchlegenden der Welt tragen seit jeher Squale-Uhren, darunter Jaques Mayol, Enzo Maiorca sowie Giuliana und Maria Treleani. Sie haben sogar Weltrekorde aufgestellt, wie beispielsweise Mayol (auch bekannt als „Dolphin Man“) in Japan, der mit einer Squale-Uhr, die er stolz am Handgelenk trug, 76 Meter im Freitauchen zurücklegte.

Von Bürens enge Freundschaft mit Elisio Maggi, dessen Sohn Andrea heute das Unternehmen leitet, führte später dazu, dass Squale-Uhren aus der Schweiz nach Italien und von dort auf den internationalen Markt gelangten.

Zurück zu den Wurzeln

Zwischen Innovation und Tradition, Geschichte und unerschütterlichem Glauben an das, was sie tun, liegt vielleicht das Geheimnis der Familien von Büren und Maggi. Im Jahr 2019 feierten sie das 60-jährige Jubiläum von Squale, ließen die Anfänge Revue passieren und schmiedeten gemeinsam Pläne für die Zukunft. Im Jahr 2020 wurde der Firmensitz von Mailand zurück in die Schweiz verlegt – dorthin, wo alles mit dem bewährten Leitgedanken begann: Form folgt Funktion, minimalistisches Design verbindet sich mit höchster Qualität, Eleganz und Zuverlässigkeit. Diese Eigenschaften finden sich auch heute noch in jeder einzelnen Squale-Uhr wieder.


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