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Porsche Design

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Porsche Design – Hochleistungsuhren mit Rennsport-DNA

Porsche – die Sportwagen-Edelschmiede aus Süddeutschland – steht seit jeher für zeitlose Eleganz, Purismus und eine perfekte Fusion zwischen Technik und Highend-Materialien. Im Jahre 1972, also knapp 40 Jahre nach Unternehmensgründung, schlug Porsche jedoch einen neuen Weg ein, um den klaren stilistischen Leitmotiven des Unternehmens erneuten Ausdruck zu verleihen.


Die Gründung der Porsche Design GmbH geht auf Ferdinand Alexander Porsche, Enkel des Porsche-Gründers Ferdinand Porsche, zurück. Der spätere Gründervater des legendären Porsche 911 kam schon von Kindestagen an in Kontakt mit Formsprache, da er viel Zeit in den Kreativstätten des Großvaters verbrachte und somit früh ein feines Gespür für Ästhetik entwickelte. Hauptintention der Unternehmensgründung war es jedoch keineswegs, einen weiteren lukrativen Geschäftszweig zu formen. Vielmehr war es der enorme Tatendrang und die Vision, nicht nur Autos nach Porsche-typischen Charakteristiken zu gestalten. Darüber hinaus suchte man nach geeigneten Geschenken für Jubilare innerhalb der eigenen Reihen, sodass man das Augenmerk neben Uhren auch auf Brillen, Schreibgeräte oder Pfeifen legte.


Zwei Jahre nach Unternehmensgründung folgte der Umzug nach Österreich, wo Porsche Design ein Design-Studio eröffnete, das bis heute als Kreativ-Zentrale des Unternehmens fungiert. Getreu der Porsche-Philosophie werden auch bei den Uhren keine Kosten und Mühen gescheut, um ein bestmögliches Produkt zu erschaffen. Die Uhren folgen dabei stilistisch sehr den Autos und man erkennt auf den ersten Blick die gemeinsame Herkunft. In der Umsetzung bedeutet dies z.B., dass allerhöchsten Wert auf Ablesbarkeit gelegt wurde. Wie die Drehzahlmesser der Porsche 911-Modelle auch, behalf man sich mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund (respektive einem schwarzen Zifferblatt).


Nach einer anfänglichen Zusammenarbeit mit der Uhrenmanufaktur Orfina folgte im Jahre 1978 bis 1995 eine weitere wichtige Kollaboration: Porsche Design fand in IWC einen würdigen Partner, der die gleiche horologische Passion teilte und Uhren nach den strengen Porsche-Qualitätsstandards herstellen konnte. 1998 folgte Eterna, bis Porsche jedoch im Jahre 2014 mit der „Porsche Design Timepieces AG“ selber anfing, die Uhren komplett selber herzustellen. Man war nicht mehr auf externe Hilfe angewiesen.


Mit einer deutschen Idee, österreichischen Designs und Schweizer Uhren nahm die Erfolgsgeschichte ab 2014 ihren Lauf.



Die wichtigsten Kollektionen

1919

Manchmal ist weniger halt doch mehr. Die Uhren der 1919-Linie sind sicherlich am bekanntesten für ihr reduziertes Design und ihre puristische Aufgeräumtheit: 100% minimalistische Funktionalität, 0% Schnörkel. Diese Bauhaus-Anlehnung in Kombination mit dem dunklen Zifferblatt und massivem Titangehäuse runden diese Uhr ab und verleihen ihr ein zeitloses Äußeres.


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Chronotimer

Wie der Name bereits erahnen lässt, sind Chronotimer-Modelle Chronographen. Darüber hinaus aber auch noch eine Hommage an den legendären „Chronograph I“ und zollen unmittelbar dem Rennsport Tribut. Designvorlage für diese Uhren sind die dunklen, reflexionsarmen Gehäuse der modernen Sportwagen. Das Ergebnis ist u.a. ein siebenfach entsiegeltes Saphirglas.


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Monobloc Actuator

Spätestens bei den Monobloc Actuator-Modellen wird die Verbindung zum Rennsport deutlich. Wie bei einem Rennwagen auch, hat diese Uhr keine typischen Chronographen-Drücker, sondern ins Gehäuse integrierte Wippen, wie man sie so nur am Lenkrad eines Sportwagens anfindet.

Dashboard

Das Dashboard, zu Deutsch Armaturenbrett, aus Sportwagen war Wegbereiter dieser Kollektion. Dies bedeutet in der Umsetzung eine funktionelle Formsprache und ein Zifferblatt, das in Anlehnung an ein Porsche-Armaturenbrett designt wurde und das maximale Ablesbarkeit garantiert. 


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Flat Six

Die Uhren der Flat Six-Kollektion sind ein Resultat aus der Zusammenarbeit mit Eterna und spiegeln ausgezeichnet den Leitgedanken der Porsche-Philosophie wieder: Ästhetik als Ergebnis der benötigten Form und Funktion und nicht anders herum.


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Warum eine Porsche Design-Uhr kaufen?

Uhren von Porsche folgen Konstruktionsprinzipen des Rennsports und zeichnen sich durch einmalige Formen aus. Gemäß dem Motto „Forms follows function“ entstehen hochwertigste Titan-Uhren, die von einem kleinen Team aus erfahrenen Uhrmachern, Designern und Ingenieuren in akribischer Handarbeit in der Schweiz designt und gebaut werden. Genau wie bei den Autos auch, kommen lediglich erstklassige Werkstoffe zum Einsatz, die dem Käufer ein einmaliges Erlebnis versprechen. Zudem macht die Qualitätssicherung dabei dem Porsche-Vorbild alle Ehre, sodass Sie sich an einer Porsche-Uhr zeitlebens erfreuen können.

 

Die Marke in Zahlen

911: Porsche 911

Der Erfinder des legendären Porsche 911-Designs ist zugleich verantwortlich für die Porsche Design GmbH.

200: Manufakturkaliber 01.200

Porsche Design Timepieces lanciert das erste selbstentwickelte Manufakturkaliber im Jahre 2018.

1972: Gründungsjahr in den frühen 70ern

Seit weit über 40 Jahren stellt Porsche nun erstklassige Uhren her.

500: Limitierung auf 500 Stücke

Porsches legendäre erste Uhr, die Timepiece No. 1, wurde in der 2014-Neuauflage in streng limitierter Auflage veröffentlicht.

2014: Historischer Neuanfang

Das Jahr 2014 symbolisiert einen wichtigen Wendepunkt für Porsche Design, aus dem eine strategische Neuausrichtung mit der „Porsche Design Timepieces AG“ hervorging.



Porsche Design: Eine Chronologie


1972: Grundsteinlegung durch Professor Ferdinand Alexander Porsche mitsamt anfänglicher Hilfe der Uhrenfabrik Orfina. 

1974: Gründung eines eigenen Designstudios in Zell am See, Österreich, das bis heute Bestand hat.

1978: Beginn der Kooperation mit IWC, aus der viele namhafte Uhrenmodelle folgen sollten.

1980: Der erste komplett aus Titan gefertigte Chronograph wird präsentiert.

1998: Ein Lizenzvertrag mit Eterna umfasst Forschung & Entwicklung, Produktion und Vertrieb. 

2004: Roland Heiler übernimmt als neuer Geschäftsführer des Porsche Design Studios das gestalterische Erbe des verstorbenen F.A. Porsche. 

2014: Die Zusammenarbeit mit Eterna endet; Die Porsche Design Group gründet im Schweizer Solothurn die auf Uhren spezialisierte Tochtergesellschaft „Porsche Design Timepieces AG“. 

2015: Lancierung der Chronotimer-Kollektion.

2016: Die puristische 1919-Kollektion erblickt das Licht der Welt. 

2017: Die Monobloc Actuator wird auf den Markt gebracht, die u.a. ins Uhrengehäuse integrierte Chronographendrückern aufweist. 

2018: Das erste Manufakturwerk 01.200 entsteht in Eigenregie und beherbergt u.a. eine Flyback-Funktion.