Zenith Elite

  Zenith

Elite 42 mm

18.2270.6150/01.C498
  Zenith

Elite Classic

03.3100.670/01.C922
  Zenith

Elite Lady

03.2330.679/11.M2330
  Zenith

Elite Classic 33 mm

03.2310.679/38.M2310
  Zenith

Elite

03.2270.6150/01.C493
  Zenith

Elite

03.2143.691/01.C498
  Zenith

Elite Moonphase

03.3100.692/01.C922
  Zenith

Elite Classic

16.3200.670/01.C831
  Zenith

Elite Classic

03.3100.670/02.C922
  Zenith

Elite Moonphase

03.3100.692/03.C923
  Zenith

Elite Classic

16.3200.670/02.C832
  Zenith

Elite Moonphase

16.3200.692/03.C833
  Zenith

Elite Classic

18.3100.670/01.C920
  Zenith

Elite Moonphase

18.3100.692/01.C922
  Zenith

Elite Classic

22.3200.670/01.C831
  Zenith

Elite Moonphase

22.3200.692/01.C832

Zenith Elite – Die variable Dresswatch

Es hat etwas Aufgeräumtes und Pragmatisches, dass die Kollektionen bei Zenith so gerne nach den darin verbauten Kalibern benannt werden. Im Falle der hier vorgestellten Kollektion ist es das Elite, welches seinerzeit Zenith zur reinen Manufaktur werden ließ, das als Namensgeber bereit stand. Als geradezu idealtypische Beispiele von Dresswatches unvergänglicher Eleganz sind Vergleiche mit der Master-Kollektion von Jaeger-LeCoultre nicht allzu weit hergeholt. Auffallend ist die Vielzahl der unterschiedlichen Positionen, welche die kleine Sekunde, Gangreserve-Anzeige, Datum und Mondphase auf dem Zifferblatt einnehmen. Dies hebt die Uhr sanft von anderen Anzugsuhren ab und sorgt für einen kleinen Twist in einem ansonsten durchwegs von Zurückhaltung und Understatement getragenen Gesamtbild. Die offene Konstruktion der Elite-Werkeserie macht es möglich, dass die Sekunde variabel klein bei sechs oder neun Uhr oder als zentrale Sekunde angezeigt wird. Das Datum tritt variabel bei 6 Uhr oder zwischen der 1 und 2 Uhr Position auf. Außerdem können vergleichsweise einfach Zusatzmodule für Funktionen wie Gangreserveanzeige, Mondphasen und andere Komplikationen. Wer bei all dem Variantenreichtum doch nur auf der Suche nach der einfachsten Form einer Dreizeigeruhr ist, kann sich dann immer noch für das Werk mit der Bezeichnung Elite 670 entscheiden. Mit einem Verzicht auf Zusatzfunktionen und einer zentralen Sekunde kommt dieses Elite-untypischerweise ganz ohne Zusatzzifferblatt aus.

Elite in Zahlen

1 wie die Uhrwerke aus einer einzigen Fabrik

Die Lancierung des Elite-Werkes im Jahr 1994 machte Zenith zur reinen Manufaktur. Fortan wurden ausschließlich Kaliber aus eigener Fertigung in den Uhren von Zenith verbaut – bis heute.

9 wie kleine Sekunde auf der Position bei 9 Uhr

So variabel die Anordnung der Zusatzzifferblätter der Elite-Modelle auch ist, in den meisten Fällen ist die 9 Uhr-Position der kleinen, dezentralen Sekunde vorbehalten. Dies unterscheidet die Elite-Serie von den meisten anderen Uhren, die entweder zentral oder bei 6 Uhr die laufende Sekunde anzeigen.

28.800 wie 28.800 Halbschwingungen pro Stunde

Anders als das El Primero sind sämtliche Elite-Kaliber mit der Standardgeschwindigkeit von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde getaktet. Damit macht der Sekundenzeiger bei jeder Zifferblattumkreisung an exakt 48 Stellen für die Dauer eines Wimpernschlages halt, was einem achtmaligen Stopp pro Sekunde entspricht. Zum Vergleich: Der Sekundenzeiger des El Primero schleicht in Zehntelsekundenintervallen über das Zifferblatt.

8,3 wie 8,3 Millimeter Gehäusehöhe

Die Modellreihe Ultra Thin mit dem Kaliber Elite 681 (mit kleiner Sekunde bei 9 Uhr) und einem auf 3,47 Millimeter komprimiertem Aufbau erlaubt eine Gehäusehöhe von lediglich 8,3 Millimetern. Die schlankste Elite-Variante, jedoch liegen auch die anderen Ultra Thin Modelle unterhalb der Ein-Zentimeter-Marke.

100 wie 100 Stunden Gangreserve

Und auch das Automatik-Werk Elite 6150 ist nur unwesentlich dicker: Mit einer Höhe von weniger als 4 Millimetern ermöglicht auch sie eine Gehäusehöhe von nur 9,45. Besonders beeindruckend ist die flache Bauweise deshalb, da das Kaliber über ein Doppelfederhaus verfügt und damit eine Gangreserve von 4 Tagen ermöglicht.

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