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Rolex

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Rolex

Was Rolex angeht, ist wohl keine Facette der Firmenhistorie unerforscht, kein Mythos unbeleuchtet und keine Randnotiz noch nicht bis zur Unkenntlichkeit in seine Einzelteile zerlegt worden. Aber warum spielt der Hersteller in einer eigenen Liga und ist nicht bloß einer von vielen renommierten Luxusuhren-Herstellern? Nun ja, es ist wohl ein Ensemble mehrerer Gründe, die Rolex zu dem gemacht haben, was es heute ist. Zuallererst ist Hans Wilsdorfs Geschäftssinn und sein Gespür für den Geist der Zeit zu nennen: Das Kronenlogo machte die Uhren einst kinderleicht zu identifizieren und wurde bereits eingeführt, als auf den Zifferblättern anderer Marken noch nüchterne Schriftzüge die Herkunft dokumentierten. Natürlich sorgte Rolex nicht zuletzt mit der Entwicklung des ersten für volle 360-Grad zirkulierenden Aufzugsrotors, der eine Uhr bei regelmäßigem Tragen im Grunde ewig laufen lässt (Perpetual) und eines Gehäuses, welches das Innere so gut beschützt wie ein Schalentier (Oyster) für technische Meilensteine. Die beiden Namen, die sich daraus ergeben, finden sich heute noch in den Modellen wieder und sind wesentlicher Bestandteil der Markenidentität. Wirft man einen Blick auf die Ikonen Daytona, Submariner, Explorer, GMT-Master und Datejust im jahrzehntelangen Verlauf, werden weitere Facetten der Rolex-Erfolgsformel deutlich: Bevor bei Rolex eine Entwicklung in Angriff genommen wird, unternimmt man zunächst beträchtliche Forschungsanstrengungen. Dabei setzt man keinen Schritt zu viel, dafür wird dieser umso länger erprobt. Die Qualität der Uhren ist über alle Preissegmente durchwegs über jeden Zweifel erhaben und hinsichtlich Design und Technik ist Kontinuität die oberste Prämisse. Denn Rolex-Uhren sind nicht zuletzt deshalb so wertbeständig, da sie so einfach als solche identifizierbar ist: Was vor einem halben Jahrhundert eine Rolex war, ist auch heute und für kommende Generationen als solche erkennbar.


Die Kollektionen

Submariner

Sie ist die wohl berühmteste und legendärste Taucheruhr der Welt und – wie es Rolex selbst formuliert – die einzige Taucheruhr, die auch zum Anzug vorzüglich passt. Im Laufe der Jahre wurde sie vielfach kopiert und doch niemals erreicht. Zunächst nur mit schwarzem Zifferblatt und Lünette erhältlich, existieren nun die unterschiedlichsten Varianten der Submariner – von Edelstahl über Bicolor bis Gold und sowohl mit als auch ohne Datumsanzeige.

Daytona

Eine Verbindung zwischen Rolex und der berühmten Rennstrecke in Florida besteht bereits, seitdem Sir Malcolm Campbell mit einer Rolex am Handgelenk in Daytona zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde für Fahrzeuge an Land aufstellte. Als die Chronographen-Kollektion Anfang der 60er in das Programm aufgenommen wurde, sollte sich der große Erfolg noch nicht gleich einstellen. Heute ist die Rolex Daytona das vielleicht gefragteste Modell von Rolex und neben der Speedmaster von Omega die vielleicht berühmteste Chronographen-Kollektion überhaupt. Will man eine neue Daytona sein Eigen nennen, muss man dafür gut und gerne mehrjährige Wartezeiten in Kauf nehmen. Für die als Paul Newman bekannt gewordenen Referenzen werden bei Auktionen regelmäßig sechsstellige Beträge bezahlt.


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Sea-Dweller Deep-Sea

Die Rolex Sea-Dweller sieht der Submariner (fast) zum Verwechseln ähnlich, ist abe