Moritz Grossmann (Video)

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In “Großmann’s Abhandlungen” beschrieb Moritz Großmann einst das Prinzip der perfekten Uhrenmechanik, die auf einer möglichst einfachen Mechanik beruht. Die Idee, dass das, was gut ist, nicht immer kompliziert sein muss, erlebt in der Gegenwart viele Fürsprecher. Nicht zuletzt auch deshalb, da auf lange Sicht häufig die einfacheren Mechanismen die sind, die sich als besonders zuverlässig erweisen.

Zwar beruht das Schaffen der Marke Moritz Grossmann auch heute noch auf dieser Prämisse, doch gleichzeitig sind die aktuellen Modelle ohne Zweifel der absoluten Haute Horlogerie deutscher Herkunft zuzurechnen. Während die beweglichen Teile der Basisfunktion möglichst einfach gehalten sind, um eine Robustheit zu gewährleisten und etwaige Wirkungsverluste zu verhindern, bauen darauf mitunter auch komplizierteste Mechanismen auf. Etwa hat man unter anderem inhouse ein fliegendes 3-Minuten-Tourbillon entwickelt. Häufig wird auch versucht, die klassischen Uhrmacherischen Disziplinen etwas anders zu interpretieren und damit einen gewissen Twist zu geben. Auch mit unkonventionellen Materialien wie menschlichen Haaren oder Holz kennt man dabei keine Berührungsängste.

Womit Moritz Grossmann jedoch immer in Verbindung gebracht wird, ist die auf allerhöchstem Niveau liegende Finissage, bei dem man den Details größtmögliche Aufmerksamkeit zukommen lässt. Häufiges Signature-Merkmal bei Moritz Grossmann sind außerdem die inhouse und von Hand gefertigten Zeiger. Moritz Grossmann ist der einzige Hersteller in Glashütte, der bei der Herstellung der Zeiger nicht auf fremde Hilfe setzt - ein Unterschied, den man mit bloßem Auge feststellen kann.



 

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