Louis Moinet (Video)

MEET THE MANUFACTURER



“Wir versuchen drei Werte in unseren Uhren zu vereinbaren: Uhrmacherei, Astronomie und Kunst.”


- Jean-Marie Schaller, Gründer und Creative Director von Louis Moinet



In der aktuellen Folge von „Meet the Manufacturer“ verschlägt es uns in die idyllische Schweizer Gemeinde Saint-Blaise am Ufer des Neuenburgersees. Jean-Marie Schiller, Gründer und Creative Director von Louis Moinet, und sein Uhrmacher gewähren uns einen Blick hinter die Kulissen und in die exklusive Uhrenmanufaktur hinter der Marke Louis Moinet.


Im Folgenden finden Sie einige unser Lieblingsstücke von Louis Moinet, die wir Ihnen ebenfalls in dieser Episode von „Meet the Manufacturer“ präsentieren:


1:42 – Louis Moinet Metropolis Magic Blue

Louis Moinet Metropolis Magic Blue


Referenz-Nr.: LM-45.10.20

Aufzug: Automatisch

Kaliber: LM45

Gangreserve: 48h

Gehäusedurchmesser: 43,2 mm

Gehäusematerial: Edelstahl


1:51 – Louis Moinet 20-Second Tempograph

Louis Moinet 20-Second Tempograph


Referenz-Nr.: LM-39.20.20

Aufzug: Automatisch

Kaliber: LM39

Gangreserve: 48h

Gehäusedurchmesser: 43,5 mm

Gehäusematerial: Titan


1:59 – Louis Moinet Derrick Gaz

Louis Moinet Derrick Gaz


Referenz-Nr.: LM-42.70.20

Aufzug: Handaufzug

Kaliber: LM42

Gangreserve: 72h

Gehäusedurchmesser: 47 mm

Gehäusematerial: Weißgold


2:15 – Louis Moinet Space Mystery

Louis Moinet Space Mystery


Referenz-Nr.: LM-48.50.25

Aufzug: Handaufzug

Kaliber: LM48

Gangreserve: 72h

Gehäusedurchmesser: 46 mm

Gehäusematerial: Rotgold


2:57 – Louis Moinet Memoris

Louis Moinet Memoris


Referenz-Nr.: LM-54.71.21

Aufzug: Automatisch

Kaliber: LM54

Gangreserve: 48h

Gehäusedurchmesser: 41 mm

Gehäusematerial: Weißgold


3:04 – Louis Moinet Biggs Jasper

Louis Moinet Biggs Jasper


Referenz-Nr.: Unique

Aufzug: Handaufzug

Kaliber:

Gangreserve: 72h

Gehäusedurchmesser: 47 mm

Gehäusematerial: Rotgold


3:28 – Louis Moinet Sideralis

Louis Moinet Sideralis


Referenz-Nr.: LM-52.50.20

Aufzug: Handaufzug

Kaliber: LM52

Gangreserve: 52h

Gehäusedurchmesser: 47,4 mm

Gehäusematerial: Rotgold



Louis Moinet


Louis Moinet, Namensgeber und Uhren-Genie, wurde 1768 in Frankreich geboren. Bereits seit früher Jugend war Moinet fasziniert von der Uhrmacherei, was zu Folge hatte, dass er den Großteil seiner Freizeit mit einem Meister-Uhrmacher verbrachte. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der Lehrling eventuell selber zum Meister wird.


Ganz und gar in den Bann gezogen von Ästhetik und anspruchsvollen Künsten, begann der junge Moinet im Alter von nur 20 Jahren seine Reise durch Europa. Nach einem Studium in Italien und zahlreichen Aufenthalten in der Schweiz kehrte Moinet schlussendlich in sein Heimatland Frankreich zurück. Nur wenige Jahre nach seiner Rückkehr machte er im Jahre 1811 die Bekanntschaft mit einem weiteren absoluten Ausnahmetalent wie seiner selbst: Abraham Louis Breguet. Aus dieser Bekanntschaft entwickelte sich schnell eine Freundschaft, die bis zum Tode Breguets im Jahre 1823 halten sollte. Während ihrer gemeinsamen Schaffensphase vollbrachte Moinet jedoch etwas wahrlich Einmaliges, als er im Jahre 1816 den ersten Chronographen der Welt entwickelte. Diese Leistung ist offiziell durch die Guinness World Records bestätigt und macht Moinet zweifelsohne zu einem der ganz großen Uhrmacher dieser Welt.


Moinet taufte seine Erfindung, die mit bis dato noch nie da dagewesenen Funktionen aufwarten konnte, „compteur de tierces”. Zum einen war Moinets Uhr in der Lage, eine Sechzigstel-Sekunde zu messen. Zum anderen tickte das Werk mit beispiellosen 216.000 Halbschwingungen pro Stunde. Wenn man bedenkt, dass die Unruhen moderner Armbanduhren meist mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde laufen, ist es nicht verwunderlich, dass Moinet, der die Uhr ursprünglich aus rein astronomischen Interesse entwickele, als Vater der Hochfrequenz-Zeitmessung gilt.


Moinets verblüffende Fähigkeiten blieben natürlich nicht lange ein wohlgehütetes Geheimnis und machten schnell die Runde, sodass sein Kundenstamm schnell einige der bedeutendsten Persönlichkeiten des 18. und 19. Jahrhunderts sein Eigen nennen konnte. Seine Klientel reichte von Napoleon, über US-Gründervater Thomas Jefferson bis hin zu König Georg IV. von England.


Es ist Jean-Marie Schiller zu verdanken, dass Moinet’s Geist weiterleben kann, als er im Jahre 2008 das Vermächtnis dieses begnadeten Uhrmachers erneut aufleben ließ und “Les Ateliers Louis Moinet” gründete. Die Marke steht heutzutage nicht nur für exotische Materialien und hochinnovative Technologien, sondern auch für Exklusivität. Alle Uhren der Marke werden entweder als Einzelstücke oder in limitierten Kleinstserien gefertigt.

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